Das denke ich auch.
Beiträge von sneedlewoods
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So sehe ich das auch. Es kommt immer auch auf die Verhältnismäßigkeit an. Und wer seine Ernte gar nicht erst "in Umlauf" bringt, ist für die Jungs grundsätzlich sehr viel weniger interessant, als die Typen mit 200 Pflanzen im Keller. Das soll zwar keinesfalls heißen, dass man nicht dennoch ein gewisses Mindestmaß an Vorsicht walten lassen sollte, aber bewahrt einen am Ende des Tages dann auch vor zuviel Paranoia.
Es würde sich für die Jungs auch einfach nicht lohnen, wegen eines kleinen Hobby-Growers ein forensisches Labor zu beauftragen, wenn der am Ende aufgrund von Geringfügigkeit nur ein paar Tagessätze und Bewährungsauflagen dafür bekäme. Die sind notorisch unterbesetzt und -finanziert, da kann man es sich einfach nicht leisten, mit Kanonen auf Spatzen zu schießen.
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Kommen wir mal zu eigentlichen Thema zurück, da bei der Beschaffung ohnehin jeder das tun wird, was er für das Richtige hält.
Ich finde derartige Bastelarbeiten zwar grundsätzlich immer reizvoll, aber mir hat sich der tiefere Sinn dahinter noch nicht ganz erschlossen. Was genau ist der essentielle Vorteil so einer Tonne im Vgl. zu einem Zelt? Soll das so eine Art Stealth Outdoor Grow für die Terasse bzw. Garage werden?
--------------- 19. April 2018, 09:52 ---------------
Lüfterelemente würde ich bei so einem Eimer übrigens grundsätzlich nie oben im Deckel platzieren, weil man sie dann nicht mehr platzsparend übereinander stapeln kann. -
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Hab mit untergemischtem Niempresskuchen bisher auch die besten Erfahrungen gemacht, und kann das Zeug bedenkenlos weiter empfehlen.
Was die Gelb- bzw. Blautafeln angeht: Die sind aber weniger zur eigentlichen Bekämpfung des Ungeziefers geeignet, sondern eher zur Kontrolle. Die Viecher werden sich nie alle auf einmal auf so eine Tafel stürzen. Aber sobald man die ersten Viecher dort dran kleben hat, weiß man zumindest, dass man dagegen aktiv werden sollte.
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okok ich sehe hier sind polizistensöhne unterwegs
Man könnte auch einfach "vernünftige erwachsene Menschen mit ausreichend Grips im Kopf, um zu begreifen, dass man niemanden beklauen sollte, wenn man selbst nicht beklaut werden will" dazu sagen.
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Da brauchst Du dir eigentlich keinen Streß zu machen mit BB. Dort wird, wie schon erwähnt, geraten, die letzten 14 Tage nur Wasser zu geben. Wenn Du jedoch zeitlich in Verzug kommen solltest, reicht es auch, beim letzten Gießen gut durchzuspülen und dann quasi nur noch austrocknen zu lassen. Bei Bio ist das sowieso alles nicht ganz so wild wie bei Chemie, wo man ohne Spülung die Rückstände teilw. so scharf heraus schmecken kann, dass man sich damit sogar eine ganze Ernte regelrecht ruinieren kann.
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Tss, tss, tss! Immer diese Einweg-Plasteartikel...
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Ich halte dieses Spülen zu Beginn der Blüte auch für Unsinn. Die Pflanze stellt ihren Stoffwechsel ja nicht sofort bei Einleitung der Blüte vollständig auf P um, sondern hat anfangs weiterhin Bedarf an N für ihren Stretch, der erst über die ersten paar Wochen hinweg immer weniger wird, während der P Bedarf zur selben Zeit langsam zu steigen beginnt. Wenn Du zu gründlich spülst, provozierst Du damit nur vollkommen unnötige Mangelerscheinungen gleich zu Beginn der Blüte.
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Der Vollständigkeit wegen möchte ich allgemein noch anmerken, dass das Beschneiden während der Blüte grundsätzlich mehr Streß verursacht als in der Vegi. Hat man einen besonders sensiblen/instabilen Strain, sollte man das Beschneiden nach Möglichkeit lieber vorwiegend auf die Vegi beschränken (oder schlimmstenfall sogar ganz sein lassen), v.a. wegen erhöhter Zwittergefahr. Allein vom Beschneiden ist mir selbst das zwar noch nie passiert, aber ich habe mir bisher auch noch keine besonders zickigen Divas ins Zelt geholt. Bei größeren Verletzungen kann sowas aber relativ leicht mal passieren - weiß ich wiederum aus leidlicher Erfahrung.
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Eben. Weil zum Verzehr gedacht. Kein Problem.
Sobald Du aber die selben Hanfsamen aus'm Biomarkt in die Erde pflanzt (oder andere dazu aufrufst, bzw., noch gefährlicher: Minderjährigen zum Zweck des Anpflanzens übergibst), ist es eine Straftat, die v.a. im letzten Fall richtig übel enden könnte für Dich. Genau das ist ja das Paradoxe an der Gesetzgebung hier in Dtl., denn aus jedem Hanfsamen, den Du in Anbausubstrat steckst, wird in dem Moment rein juristisch betrachtet auf wundersame Weise ein Betäubungsmittel gem. BtmG. Ahg. I - vollkommen egal, welche Art von Hanf oder was genau da drin steckt bzw. draus wird.
Im Umkehrschluß bedeutet das aber, dass du Hanfsamen jeglicher Art und Menge legal besitzen darfst, solange nicht die Absicht besteht, sie zu pflanzen.
--------------- 7. April 2018, 01:34 ---------------
Konkret steht da in der BtmG-Liste:Cannabis
(Marihuana, Pflanzen und Pflanzenteile der zur Gattung Cannabis gehörenden Pflanzen)
- ausgenommen
a) deren Samen, sofern er nicht zum unerlaubten Anbau bestimmt ist,Und genau das ist der entscheidende Knackpunkt.
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Ist mir auch schon passiert. Sofern es kein hypersensibler Strain ist, oder Du nicht gleich den halben Wurzelballen zerfetzt hast, dürfte das keine großen Probleme geben.
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Aber eben nur, wenn sie zum Anbau bestimmt sind. In diesem Fall würden selbst Vogelfutter-Hanfsamen illegal werden. Selbst wenn man sie zuvor legal als solche gekauft hat.
Die Rechtslage hier in Deutschland ist diesbezüglich ziemlich verwirrend. Hier gibt's z.B. eine etwas umfassendere Erklärung dazu. -
Gerade nochmal nachgelesen. Du hast natürlich Recht. Man darf sie innerhalb Deutschlands nicht frei handeln. Man darf sie aber aus dem Ausland bestellen, unter der Bedingung, dass sie nicht zum Anbau bestimmt sind. Als "Phänotypensammler" (zwinker zwinker) z.B.
--------------- 6. April 2018, 19:10 ---------------
Es ist völlig legal, sich Hanfsamen online nach Deutschland zu bestellen, solange man die Samen aus einem Land der EU bestellt. Denn es ist rechtlich so, dass in jedem Land der Europäischen Union der Handel mit Cannabis Samen legal ist – einzige Ausnahme: Deutschland. Deutschland ist das einzige Land, das den Handel mit den Hanfsamen verbietet. Da allerdings freier Warenverkehr innerhalb der EU herrscht, ist der Versand von Hanfsamen nach Deutschland erlaubt. (Quelle) -
Ich bin zwar kein Experte auf dem Gebiet, doch wenn man von sauberem Hasch ausgeht, dürfte das nicht mehr oder weniger schädlich als Gras sein, da es sich ja dabei nur um die gepressten Hauptbestandteile von Gras handelt.
Die Realität sieht jedoch in den allermeisten Fällen so aus, dass man nur sehr selten an ungestrecktes Hasch rankommt. Der ganze Mist, der da mit reingemischt wird (Sägemehl, Henna, Schuhcreme und was weiß ich nicht noch alles) ist natürlich keineswegs gesundheitsfördernd, so dass es in der Praxis tatsächlich meistens so aussieht, dass Hasch schädlicher als Gras ist, weil Streckmittel im Hasch weniger stark auffallen als im Gras. -
Schon von Vorteil das man auf ein deutsches Konto überweisen kann....wie geht das eigentlich weil sie verkaufen ja illegale Sachen in de? Weiß das jemand?
Wieso? Die Samen ansich sind ja nicht illegal. Erst wenn Du sie zum Keimen bringst bist Du ein Krimineller.
Man darf sie ganz legal handeln (mehr aber auch nicht).