Beiträge von Pan
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Wie gesagt, kann das vielerlei Gründe haben. Ob nun Albinismus, zuviel Licht, oder eben auch ganz einfach genetisch bedingt.
Ich bin ja eher ein Freund von viel Licht und viel Dünger, verfahre da bei meinen Grows immer sehr hart an der Grenze. Aber auch ich musste schon feststellen das grade zum Ende der Blüte ich zwar nicht so helle oder gar fast schon weiße Buds hatte wie Du, allerdings die Pistillen sehr hell blieben, obwohl die Trichome schon fertig waren. Ich bin daher inzwischen dazu übergegangen die Lichtstärke in den letzten ein, zwei Wochen langsam etwas zu reduzieren.
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Mein Lieber, als jemand welcher schon mehrere Hunde hatte, und auch jetzt wieder einen hat, weiß ich zu gut wie Du Dich jetzt fühlen musst.
Auch wenn es im Moment möglicherweise nur ein schwacher Trost für Dich sein mag, aber denke immer daran das Loki es immer gut bei Dir hatte, geliebt wurde, und ganz sicher ein erfülltes Hundeleben hatte.
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Mein Beileid, Core! Ich fühle mit Dir und ganz viel Kraft.
Ja, soviel ich weiß, einer seiner Hunde.
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Geschmacksache? 🤔✌️
Ich muss ehrlich gestehen das ich beim rauchen keinen Unterschied festmachen kann, wann geerntet wurde. Gleiches gilt auch für verschiedene Strains. Schmeckt alles einfach nur nach Cannabis.
Bei der Wirkung verhält es sich da schon ganz anders. Und vom herrlichen Geruch der vielen unterschiedlichen Genetiken natürlich auch.
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Der Tipp mit dem Leim hört sich gut an, insbesondere jener mit der Manschette, was ja laut Deiner Aussage auch gegen einen Befall von Thripsen helfen soll.
Das mit dem H202 gegen Trauermücken habe ich ja von einer Gärtnerin, welche darauf schwört. Im Netz finde ich dazu auch einiges. Durch das durch Wasserstoffperoxid extrem sauere Milieu soll laut meiner Recherche dazu führen, dass die Larven absterben. Nun, ich probier's jetzt einfach mal aus. Wenn's nix wird, muss ich dann wohl zu anderen Methoden greifen.
Was mich allerdings zur nächsten Frage führt. Da ich ja mineralisch dünge, und das oftmals nicht zu knapp, können da Nemathoden überhaupt überleben? Ich habe schon desöfteren vernommen und auch selber den Eindruck, dass bei mineralischer Düngung im Boden lebende Schädlinge schwerer Fuß fassen können. Selbiges sollte dann ja auch für Nützlinge zutreffen, oder?
Okay, ich habe ja jetzt, trotz mineralischer Düngung mir scheinbar doch ein paar Schädlinge in Form von Trauermücken eingefangen, aber ich befinde mich ja auch erst im 3ten Tag der Blüte, und fahre bislang nur einen EC von 2,5.
Würde mich mal interessieren.
Mich ärgert nur das ich die Gelbtafeln nicht schon von Anfang an eingesetzt habe...
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Nee, sooo tiefgrün mit sogar 'nem Blaustich kriegste die mit Stickstoff nicht hin. Da ich selber ein Freund recht hoher EC-Werte bin, und nicht selten bis hart an die Grenze zur Überdüngung gehe, glaube ich das doch recht gut einschätzen zu können.
Aber wie gesagt, sieht wirklich klasse aus👍
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Ich habe gestern Abend in meinem Zelt ein paar Trauermücken ausgemacht.
Allerdings nur an/in zwei Töpfen. Sofort ein paar Gelbtafeln aufgestellt, alles mit ca. 1,5% H2O2 angegossen mit meinem Pumpsprüher, so das die oberste Schicht der Erde gut durchtränkt war. Trauermücken legen ihre Eier ja, laut meinen Recherchen, maximal nur bis etwa 3 cm tief ab. Schien allerdings nur der Beginn zu sein, waren an fliegenden Trauermücken etwa nur 5-6 Stück auszumachen.
Werde weiter berichten.
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Was für 'ne geile Farbe...wär' echt interessant zu wissen was für'n Strain das ist.
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Auf jeden Fall💪
Ich habe das Vorflies meines AKF übrigens auch gewaschen mit 60°Grad.
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...oder bei Erdbeben, ich vergaß😏
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Na, dann sollte der Vorteil das da nichts umfallen kann, ausschließlich sehr ungeschickten, oder gar tolpatschigen Menschen zugute kommen...
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Ich sags immer wieder, mach Growbags🤗 Dein Leben wird so viel einfacher, wenn die Erde im Sack bleibt.
In Bezug auf den Arbeitsaufwand, oder birgt Deine Empfehlung noch andere Vorteile?
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Sieht ja echt super aus, fast wie aus'm Katalog!👍
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Nach Herstellerangaben gehe ich auch nicht, die sind einfach zu ungenau. Sie können allenfalls ganz grobe Richtline herangezogen werden, so finde ich.
Es kommt ja auch auf so viele andere Faktoren an, welche den Reifeprozess-, und Dauer beeinflussen.
Außerdem die Vorlieben jedes Einzelnen in welchem Zustand er die Trichome haben möchte. Ich versuche immer zu ernten wenn der Großteil milchig ist, und möglichst wenig glasige und bernsteinfarbene Trichome vorhanden sind. Bernsteinfarbenen Trichomen sagt man ja nach, dass diese eher zu diesem oft gewünschten Couchlook verhelfen. Deckt sich aber weniger mit meinen eigenen Erfahrungen. Da wird dann das THC schon in CBN umgewandelt, und das möchte ich nicht.
Anyway, allein daran kann man ja schon erkennen wie unterschiedlich der Zeitpunkt sein kann, was jemand dann als "Reif" erachtet.
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Du, ich habe den Tipp von einer Gärtnerin erhalten, welche, wie Sie selbst sagte, H2O2 immer in Ihrem "Gärtner-Giftschrank" habe.
Sie nutzt H2O2 hauptsächlich um etwaige Wurzelfäule zu bekämpfen, oder auch die Larven der Trauermücken. Inwieweit die Anwendung das Bodenleben beeinflusst, vermag ich Dir jetzt nicht zu sagen.
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So ein Heck Meck

Neue Erde kaufen und fertig.
Eigentlich haste recht...😉
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Ja, nur sollte man davon Abstand nehmen mit H2O2 Mehltau zu bekämpfen, obwohl in vielen einschlägigen Foren dazu geraten wird. Ich weiß wovon ich rede...
0,5% bis maximal 0,75% H202 auf die befallenen Pflanzen aufgesprüht, mag zwar kurzzeitig einen gewissen Effekt haben, aber diese Dosierung ist in der Regel einfach zu gering. Höhere Dosierungen von 1% bis 1,5% führen nach und nach zu Verbrennungen der Blätter. Außerdem wirkt es nur oberflächlich, was zwar auch gut ist, aber in der oben angegebenen Dosierung mit zu geringem Effekt. Da ist Kaliumhydrogencarbonat merklich effektiver und schädigt die Pflanzen in keinster Weise. Es gibt aber auch noch effektivere Mittel, welche auch noch eine systemische Wirkweise besitzen.
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Du kannst die Erde durchaus nochmal nutzen, indem Du sie mit 0,5-0,75%iger Wasserstoffperoxidlösung gießt, bzw. durchtränkst. Das sollte dann auch die letzten Schimmelsporen vernichten.
Die Schimmelsporen, mit denen Du zu kämpfen hattest, werden ohnehin nicht tief ins Erdreich eingedrungen sein, aber sicher ist sicher.
H2O2 wird auch nicht selten angewandt um gegen Wurzelfäule vorzugehen. Gleiches Prinzip, allerdings dann nicht mehr als 0,5% Lösung. Auch in der Stecklingsanzucht kann man H202 durchaus anwenden, nach dem Schneiden der Stecklinge diese kurz in 0,3%ige Lösung eintauchen. Dies verhindert Befall von Bakterien an den Schnittstellen.
Edit : Das gute an H2O2 ist, dass es sich nach relativ kurzer Zeit wieder rückstandslos in seine Bestandteile Wasser und Sauerstoff auflöst.