Okay, danke Dir für die Info. Soetwas ähnliches habe ich mir schon gedacht. Jedoch wenn ich schneller mit mehr Pflanzen arbeiten möchte, so mache ich doch eher ein SOG.
Aber gut, soll jeder machen wie er meint. Hat mich nur interessiert.
Okay, danke Dir für die Info. Soetwas ähnliches habe ich mir schon gedacht. Jedoch wenn ich schneller mit mehr Pflanzen arbeiten möchte, so mache ich doch eher ein SOG.
Aber gut, soll jeder machen wie er meint. Hat mich nur interessiert.
Welchen Vorteil birgt das eigentlich, abgesehen von einer geringfügigen Stromersparniss? Höre davon immer mal wieder.
Ja, ich gehe so eigentlich immer vor. Sowohl in der Veggie als auch in der Blüte. Somit stelle ich sicher das möglichst alle Triebe und Blüten viel Licht abbekommen. Zudem hat es den Vorteil das dieses Vorgehen das Schimmelrisiko senkt, denn dadurch kommt auch ausreichend Wind an alle Bereiche. Besonders im Sommer, wo man ja häufig mit einer hohen Luftfeuchtigkeit zu kämpfen hat, ist dieses ein Vorteil. Klar, Blätter dienen unter anderem als Nährstoffspeicher, und in der freien Natur, in welcher eine regelmäßige Nährstoffversorgung nicht immer gleichermaßen gegeben ist, machen viele Blätter auch durchaus Sinn. Aber bei uns, die wir unsere Mädels immer hegen und pflegen, erhalten sie ja im Normalfall mehr als ausreichend Nährstoffe durch die Düngung. Ich finde es aber dann nach dem Entlauben immer wichtig, die Pflanzen danach auch komplett für mehrere Tage in Ruhe zu lassen. Nicht ständig 'rumfummeln und helikoptern.
BT 21 / BW 3
Der Stretch verlangsamt sich zusehends, und die Ladys konzentrieren sich immer mehr auf Ihre Blütenbildung. Der erste, leichte Zuckerguß bildet sich auf den oberen Blättern. Die Wedding Cake ist mit gut 90cm dabei, die Mimosas so ca. 85cm. Letztgenannte habe ich aber mit Styroporplatten auf Höhe gebracht. Die Critical ist auf etwa 45cm(natürlich auch auf Höhe gebracht).
Gestern nochmals ordentlich defoliert und gelollipoppt. So um Tag 30 herum, so der Plan, werde ich dann noch letztmalig 'ranmüssen. Trinken ordentlich, meine Damen.
Hier nochmal ein paar Eindrücke von grade eben, nachdem das Licht anging :
Daher rauche ich selber auch maximal 1 bis 2 Joints in der Woche, wenn's hochkommt. Ich bin allerdings auch in der glücklichen Lage Cannabis einfach nur zum Genuss zu konsumieren, und benötige es aus medizinischer Sicht nicht. Hoffe sehr, es bleibt so. Wenn jemand Cannabis als Schmerzmedikation benötigt, ist das natürlich etwas anderes.
Also das der ahnung hat kann man anhand der Videos nicht sagen.
Sehe ich schon so. Er scheint zudem ein recht breitgefächertes Wissen über Pflanzen im allgemeinen zu besitzen. Zeigt auf, das vieles viel unkomplizierter und einfacher geht als manche glauben. Zudem hat er nie über ein System gesagt es sei schlecht, das andere gut usw. Er hat nur aufgezeigt wie er es bevorzugt betreibt. Klar, und Werbung machen ist doch heutzutage normal, von irgendwas muss sich sowas ja finanzieren.
Eigentlich ein sympathischer Typ, bringt guted Wissen mit in allen Dingen rund ums Gärtnern und Botanik. Und ich unterstelle ihm jetzt auch nix Böses, aber er hätte da vielleicht frühzeitig mit offenen Karten spielen sollen.
Dann nimm doch gleich 'nen rosafarbenen Stift😂
Was sind denn das für Monstersteinwollblöcke?![]()
Geil...👍
Ich finde sowas intetessant. Ausprobieren, Erfahrung sammeln, dazulernen und sich stetig zu verbessern. Das macht den Spaß am Growen doch erst aus😉
Hm, ist wohl bei jedem anders. Ich habe mal irgendwo gelesen oder aufgeschnappt, weiß es jetzt nicht mehr so genau, das wenn jemand regelmäßig Medikamente einnimmt, die Wirkung von Cannabis auch heruntergesetzt wird. Aus der Praxis kann ich dazu sagen, dass meine Mutter, welche Diabetis hat, und auch gewisse andere alterbedingte Zipperlein, und daher täglich verschiedene Medikamente einnehmen muss, beim Konsum von Cannabis mehr verträgt als ich, der mehr als das doppelte ihres Körpergewichts auf die Waage bringt. Ich habe letztes Jahr mal Cannakakao gemacht, Dosierung war somit exakt die Gleiche. Wir haben beide aus je einer Tasse von gleicher Größe und Füllmenge getrunken. Ich war hinterher komplett dicht, meine Mama fühlte sich sehr wohl, hatte auch eine gute Wirkung, aber alles schön geschmeidig. Sie hat sogar darüber gelacht wie ich hinterher auf'm Sofa hing und kaum bewegungsfähig war😄.
Soviel also dazu.
Wurde in der Growerszene gut aufgenommen, war auf Podcasts mit Vince Weed, Green Connection usw. Hat aber nie etwas von seinem Beruf erwähnt. Und grade die Growerszene ist ja in Bezug auf die staatliche Obrigkeit nicht unbedingt gut darauf zu sprechen. Viele haben sich dann von ihm abgewandt. Wie derzeit um ihn aussieht, weiß ich nicht.
Sehr schön👍
wow, okay! ist das nun was anderes wie: Arendo Dörrautomat Dehydrator mit 8 Etagen, 500 W ? und was meinste mit Bullen Planter? ist das ein Polizeigärtner oder was
Pott Planter. Ein Typ, welcher freizeitmäßig viel mit Pflanzen und Botanik zu tun hat, und nach dem 01.04 auf den Zug aufgesprungen ist in Sachen Cannabis. Scheint recht viel Ahnung zu haben, betreibt recht erfolgreich einen YT Kanal und einen eigenen Discord. Hat sich sehr in die Grower-Szene integriert, hat aber lange Zeit verschwiegen das er von Beruf Polizist ist und Drogenspürhunde ausbildet und auch auf Einsätzen führt. Nachdem das durchgesickert war, outete er sich dann gezwungenermaßen öffentlich. Haben ihm viele übel genommen.
Jupp, bin wieder dabei!
Auf geht's, Johnnyboy👍😉😄
Glaub mir, wenn Du beispielsweise mit 9 Töpfen growst, und alle gleichzeitg ernten willst, weißt Du so eine Trimmbowl durchaus zu schätzen😉
Ansonsten sehe ich das auch so, durch die Teillegalisierung wird soviel Zeug auf den Markt geworfen, manches sicher hilfreich, vieles aber unnötig.
Ich habe das hier im Forum schonmal an irgendeiner anderen Stelle gesagt, wenn es um gute LED Beleuchtung geht, mit gutem Lichtspektrum, ordentlich Power, möglichst guter Effizients und Langlebigkeit, bin ich immer dabei und verfolge da die technische Entwicklung genau mit, um ggfs. hier auch mal "aufzurüsten". Und auch ein guter, effizientr, möglichst geräuscharmer und langlebiger Abluftventi, sowie ein gutes Zelt sind mir sehr wichtig. Aber das meiste andere ist für mich nur unnötiger Klimbim. Ich möchte selber durch mein eigenes Zutun mein Klima steuern, selber überlegen was zu tun ist usw.
Wie gesagt, ich kann da auch noch weitaus schwerere Geschütze auffahren, wenn nötig💪
Hier von einem erheblichen Unterschied zu sprechen, halte ich für etwas übertrieben.
Beim Osmosewasser (durch Umkehrosmose) wird Leitungswasser durch eine superfeine Membran gepresst, wodurch Salze, Kalk, etwaige Schwermetalle und sonstige Schadstoffe aus dem Wasser herausgefiltert werden.
Bei destilliertem Wasser werden durch Verdampfen und anschließendem Kondensieren (Destillation) nahezu alle Rückstände entfernt bei welchem nahezu alle gelösten Stoffe im Rückstand verbleiben.
Bei chemisch gereinigtem Wasser hingegen erfolgt die Reinigung dessen durch Ionenaustausch, also eine Entmineralisierung.
Die beiden letztgenannten Verfahren sind noch ein klein wenig reiner als jene durch die Umkehrosmose, jedoch sind diese Unterschiede äüßerst gering. Der angesprochene Aufwand dürfte jedoch um einiges höher sein.
Ja, ich denke es kommt auch darauf an wieviel man zu ernten hat. Für ein oder zwei Pflanzen würde ich mir jetzt nicht unbedingt 'ne Trimmbowl anschaffen. Aber selbst dann ist es 'ne Erleichterung.
Zu 99% war mein Fehler das falsche Gießen
Das vermute ich auch. Da zeigt sich wieder wie ungemein wichtig das richtige Gießen ist.
Aber ich finde dass das alles in allem doch letztenendes ein richtig guter Grow wurde, wenngleich sicher noch gut Luft nach oben ist.😉