des einzige was ich darüber weiß ist, das die Schnüffelhunde nicht viele verschiedene Stoffe erkennen können, meistens gibt es je einen Hund für Sprengstoff, Tabak, Drogen (einzelne Hunde erschnüffeln z.B. Gras und Koka)
Beiträge von Pfote
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Am 23. Februar 2010 von 10 Uhr bis 16 Uhr Europäisches Parlament, Brüssel, Saal A1E-3 wird eine öffentliche Anhörung zur Drogenpolitik der EU abgehalten.
Wenn man sich vorab anmeldet, kann man an dieser Runde teilnehmen und mitdiskutieren. -
Da immer wieder mal ein paar Fetzen des neuen Tschechischen Drogengesetzes hier kursieren, hab ich mal einen Bericht geklaut um Licht ins Dunkel zu bringen.

Ob Hasch oder Kokain: In Tschechien gilt seit dem 1. Januar eines der liberalsten Drogengesetze in Europa. Das stellt, was die erlaubten Mengen und Substanzen angeht, sogar die Niederlande in den Schatten. Die große Freiheit beim Kiffen und Koksen wird aber auch kritisiert.
Die Stimmung im Prager Club Ujezd ist entspannt - schon am Nachmittag sitzen hier junge Leute an der Bar, trinken Bier und rauchen selbst gedrehte Zigaretten. Der typische, süßlich-schwere Geruch von Haschisch füllt den Raum. Und Klubmanager Martin Kmoch kann sich dieser Tage aufrichtig freuen, denn das neue tschechische Drogengesetz erleichtert ihm das Geschäft: "Unser Klub wurde nach der Wende ausdrücklich gegründet, damit die Leute hier in Ruhe ihre Joints rauchen können. Jetzt können sich unsere Gäste richtig entspannen, weil das Gesetz seine Hand nicht mehr nach ihnen ausstreckt."
Ladislav, ein Student mit Strickmütze und Kapuzenjacke, ist Stammgast im Club Ujezd. Er bläst eine Rauchwolke in die Luft und atmet tief durch: "Das neue Gesetz bedeutet für Leute wie mich keinerlei Einschränkung, denn die Mengen, die jetzt erlaubt sind, sind riesig. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand wirklich 15 Gramm Marihuana mit sich herum trägt. Wir müssen also keine Angst haben."
Harte Drogen Ahoi!
Tschechien ist schon lange für seine liberale Drogenpolitik bekannt. Mit der neuen Regelung wird es zu einem der liberalsten Länder Europas: Für den eigenen Bedarf sind seit dem 1. Januar nicht nur bestimmte Mengen an Haschisch oder Marihuana erlaubt, sondern auch härtere Drogen: vier Ecstasy- oder fünf LSD-Tabletten, ein Gramm Kokain oder anderthalb Gramm Heroin - dreimal so viel wie in den Niederlanden.
Das Argument für die Freigabe: Drogensucht sei vor allen Dingen ein gesundheitliches Problem, kein kriminelles. Außerdem sei nun erstmals klar geregelt, was gehe und was nicht. "Die Regelung bringt Rechtssicherheit", meint Jakub Frydrych, Direktor der tschechischen Anti-Drogen-Behörde. "Wenn wir das Beispiel Marihuana nehmen: Da ist die Herstellung weiterhin strafbar, aber der Besitz von Marihuana nicht, so lange die Menge unter dem Limit ist. Die Freigabe betrifft allerdings nicht die Dealer, wenn jemand mit Drogen Geschäfte macht, dann bleibt das strafbar, unabhängig von der Menge, die er verkauft."
Kaum Ausgaben für Prävention
Doch viele Kritiker sind enttäuscht. Der Psychologe Ivan Douda hat vor 20 Jahren die Hilfsorganisation "Drop In" gegründet und kümmert sich seitdem in Prag um Drogensüchtige. Aus seiner Sicht ist die neue Regelung ein Schritt in die falsche Richtung: "Es ist offenkundig, dass die Polizei keine Chance hat, den Drogenmarkt effektiv zu regulieren. Deswegen wäre es wichtig, die Ausgaben in der Drogenpolitik auf die Prävention zu konzentrieren."
Genau da hinkt Tschechien aber hinterher: Für Aufklärung und Hilfe gibt das Land nur einen Bruchteil dessen aus, was etwa die Niederlande pro Einwohner und Jahr investieren.
Die Folgen hat Ivan Douda täglich vor Augen: In dem kleinen Warteraum von "Drop In" in der Prager Altstadt sitzen schon früh morgens junge Leute in abgerissener Kleidung. Freiwillige Helferinnen verteilen Tee, Suppe, Vitamintabletten und saubere Spritzen für die Drogensüchtigen.
Einer von ihnen ist Tomas; der 31-Jährige mit dem kurzen schwarzen Haar und der schmuddeligen Lederjacke ist seit vielen Jahren heroinabhängig: "Ich hatte immer Probleme damit, habe mich immer versteckt, aber vor ein paar Jahren hat mich die Polizei geschnappt und ich saß 20 harte Monate im Gefängnis."
Die neue Drogenrichtlinie stimmt Tomas fast euphorisch - eine Einschränkung macht er dennoch: "Das ist die Revolution, das wird hier zu einem Drogenparadies. Die weichen Drogen, die sollen sie doch einfach ganz legalisieren. Aber die harten, das sehe ich anders. Die sollten nur unter der Aufsicht von Fachleuten erlaubt sein, damit wir keine Schweinerei schlucken."
Tourismusboom à la Amsterdam?
Möglicherweise pilgern junge Leute also bald in Scharen nach Prag, um dort ungestört ihre Joints zu rauchen oder andere Drogen zu konsumieren. Denn in den Nachbarländern wie etwa Deutschland, der Slowakei, Ungarn oder Polen sind die Bestimmungen viel restriktiver.
Im Prager Klub Ujezd sieht man dem erwartungsvoll entgegen. Denn in der gemütlichen Klubatmospähre zeigt sich nur das freundliche Gesicht des Drogenkonsums. Noch einmal Martin Kmoch: "Wir sind jetzt noch besser als Amsterdam. Und so wird eine Menge neuer Kunden zu uns kommen - aus West und Ost."
Nachdem der Tourismus in Prag 2009 einen Tiefpunkt erreicht hat, ist das eine ganz neue Perspektive.
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Riesige Cannabis-Plantage in Disko-Keller
Hainichen: Mittweidaer Kriminalisten haben in einer Disko eine Cannabis-Indooranlage mit Haschisch im Wert von 64.000 Euro ausgehoben.
Nach Polizeiaussagen wurden bei der Aktion eines Sondereinsatzkommandos am Donnerstagvormittag zwei Deutsche und zwei Vietnamesen festgenommen. Unter ihnen ist auch der 40-jährige Disko-Betreiber.
Auf 200 Quadratmetern hatten die Männer unter der Disko Cannabis angebaut und dazu den Keller mit Beleuchtungs- und Belüftungstechnik ausgestattet. Die Beamten stellten hunderte Pflanzen sicher. Das Haschisch hat einen geschätzten Marktwert von 64.000 Euro. Auf die Spur waren die Ermittler den Tätern eher durch Zufall gekommen. Die Diskothek befindet sich direkt gegenüber des Amtsgerichts in Hainichen.
Dadurch wurden die Männer beobachtet, wie sie Erde und Technik in das Haus schafften. Gegen die beiden vietnamesischen Tatverdächtigen wurde Haftbefehl erlassen. Sie wurden in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Gegen den 40-jährigen deutschen Tatverdächtigen folgte der Ermittlungsrichter nicht dem Antrag der Staatsanwaltschaft, er erließ keinen Haftbefehl.
[color=#ff0000]Fotos der Polizei http://www.dresden-fernsehen.de/default.aspx?I…showSearch=6988
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aus der Bild:
Fahnder entdecken große Cannabis-Plantage
Drogenfahnder haben in einem Wochenendhaus in der Nähe von Ahausen (Kreis Rotenburg) eine professionelle Cannabis-Plantage ausgehoben. Die Beamten stellten rund sieben Kilo Cannabis und rund 500 fast erntereife Marihuanapflanzen sicher. Auf dem Schwarzmarkt wären damit mehr als 100 000 Euro erzielt worden, teilten Zollfahndung und Polizei am Freitag mit. Tatverdächtig ist ein 24 Jahre alter Mann, der im Mai 2009 das Wochenendhaus gemietet hatte. Er war wegen Drogenhandels in Schleswig-Holstein und Hamburg ins Visier der Fahnder geraten. Rund 30 000 Euro soll er in die Profi-Anlage gesteckt haben.
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aus dem Kurier.at:
Cannabis im großen Stil angebaut
32-jähriger Burgenländer in Graz verhaftet. Er soll 20 Kilogramm Suchtmittel im Straßenverkaufswert von rund 300.000 Euro angebaut haben.zwei Jahre betrieb ein 32-jähriger Burgenländer bei Graz eine Cannabisplantage und erntete rund 20 Kilogramm Suchtmittel im Straßenverkaufswert von rund 300.000 Euro. Dieser Tage wurde der Wiener Hauptabnehmer ausgeforscht und verhaftet, berichtete die Sicherheitsdirektion Steiermark am Sonntag.
Der Burgenländer wurde schon im Oktober vergangenen Jahres erwischt, als er auf einem abgelegenen Anwesen in Vasoldsberg (Bezirk Graz-Umgebung), das er seit Herbst 2007 gemietet hatte, auf einer selbst gezogenen Cannabisplantage zugange war. Der Mann wurde in U-Haft genommen, in einem Trockenraum wurden drei Kilogramm Marihuana beschlagnahmt.
Als Mittäter forschte die Polizei einen 33-jährigen Kärntner aus, der auch den Hauptabnehmer, einen 34-jährigen Wiener, preisgab. Dieser wurde am Donnerstag vergangener Woche festgenommen und in die Justizanstalt Graz-Jakomini überstellt. Laut Polizei hat er mindestens zehn Kilogramm Marihuana im Raum Wien an einen Kundenkreis verkauft. Insgesamt wurden in der Plantage mindestens 20 Kilogramm Marihuana verschiedener Sorten und laut Polizei von überraschend guter Qualität.
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Der Kiffer kifft kein Gras, aber kifft Krümel die von grünen Männchen geschissen worden sind, allerdings scheißen Weiber auf meinen Schwanz
weil dadurch blaues Dope entsteht welches ich Anal bei Maxi reinstopfe um noch geiler zu werden, wachsende klabusterbeeren fliegen Montags immer durch die Unterhose hinein, Urinstein schmeckt immer zum hochjauchzen gut
und daher fliege ich spontan auf Fußpilz geraspelt gerührt und geschnupft durch die gegend,Altbier igitt mit Toilettentiefseetauchern aus Bolivien ohne Ausrüstung aber mit Fusspilz und Damenbart steht lässig drunter,Montags im Bahnhofsklo auf Heroin sein ist durchaus angebracht wenn man kaputt und abgefuckt sein möchte, 100 Affen tanzen Mitternachts hinter dem Joint hinterher weil ihre Behaarung stinkt ohne
Dusche, aber Arschhaare angesenkt stinken schmackiger als Nillenkäse
schmeckt deswegen will Merkel ihre Muschi zum verkauf anbieten überteuert und behaart durchficken damit alle Menschen wieder Neandertaler sein können und Biere immer ficker werden, warum bist du so kiffig und ich sowieso nur dauerbreit, immer wieder Sonntags muss
ornaniert und Eisbein hinten rein versenkt werden Menschenrechte sollten trotz Erderwärmung nicht gegessen oder vergewaltigt sondern mit Parmesan Maschendrahtzaun angezogen sein, sodass Schweine rotzfrech Gummistiefel anziehen und an dicken zehen nuckeln wollen,damit frittierte fußnägel Sondermodellen der Frauen passen und sich geschmeidig anfühlen überhaupt -
Kumpel von mir ist ein Outdoorguerilla, der schwört auf eine Mischung aus Schneckenkorn und Pfefferkörnern (der Pfeffer ist gut gegen Rehe und Wildschweine)
einfach die Mischung großzügig um die ausgesetzten Plants herum auf den Boden verteilen -
stümmt, in Polen soll des Super- Billig sein, Kumpel von mir macht in Polen oft Urlaub um seine Zähne machen zu lassen, muß er zwar alles selber zahlen, aber ist immer noch billiger als die gleiche Behandlung in Deutschland mit Zuzahlung
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Bericht über Flowery Fields
minute 6:50 - 7:00 ist die Antwort auf die Frage
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Atami ist das beste im Preisleistungsverhältnis, meine Plants bekommen fast nur noch von Atami, brauche gerade meine Hesi Restbestände auf
Offtopic
Wollte gestern im Growshop Atami Atazyme 1Liter kaufen, da sagt der Pisser vom Shop "macht 32,90€", hab im die Flasche wiedergeben weils eine Leuteverarsche ist
vom Versand kostet die 1Literflasche nur 8,90€, solche Halsabschneider
also lieber bestellen -
Ich hab euch mal eine Liste zusammengestellt welche Nützlingsarten für die Indoorplagenbekämpfung eingesetzt werden können, die Liste ist nicht vollständig, wer weitere gute Nützlinge kennt, einfach Posten
Florfliegen-Larven, Chrysoperla carnea
Die Larven der Florfliegen Chrysoperla carnea haben ein sehr großes Beutespektrum. Sie vertilgen Blattläuse, Thripse, Spinnmilben, Raupen sowie Wollläuse und Schmierläuse. Die Larven haben zangenartige Kiefer, mit denen sie die Blattläuse ergreifen und ihnen ein giftiges Sekret einspritzen. Dieses Sekret bewirkt, dass sich das Innere der Läuse auflöst. Nachdem die Florfliegenlarve die Blattlaus ausgesaugt hat, bleibt nur deren leere Chitinhülle zurück. Die Larven der Florfliegen sind im Pflanzenbestand schwer zu finden, allerdings zeigt sich ihre Wirksamkeit bereits nach ein paar Tagen. Zwei bis drei Wochen nach Aussatz der Larven sollte der Blattlausbefall deutlich zurückgegangen sein.
Optimales Klima: Über 12 °C, am besten 22-25 °C.
Kritisches Klima: Unter 5 °C und über 35 °C.
Nematoden Steinernema feltiaeDie winzigen, ca. 0,08 mm kleinen Nematoden der Art "Steinernema feltiae" sind die beste Wahl bei der biologischen Bekämpfung von Trauermücken. Das Verfahren ist seit langem etabliert und sehr erfolgreich. Die Nematoden dringen durch Körperöffnungen in die Larven ein und geben ein Bakterium ab, das die Larve zersetzt.
Nematoden sind UV- und lichtempfindlich, daher bei Dämmerung oder bedecktem Himmel ausbringen!
Raubmilben, Amblyseius californicus
Die Raubmilben-Art Amblyseius californicus wird zur Bekämpfung der Gemeinen Spinnmilben, der Zitrus-Milbe und der Roten Baumspinne eingesetzt. Die Raubmilben ernähren sich auch von Weichhautmilben und jungen Thrips-Larven und -Eiern. Gegen Thrips in Wohnräumen und Wintergärten ist die Raumbilbe Amblyseius californicus zusammen mit Blautafeln (gegen die ausgewachsenen Thrips) sogar die beste Wahl.
Die Raubmilbe Amblyseius californicus ist 0,5-1,0 mm groß, gelblich-braun gefärbt und hat eine birnenförmige Gestalt. Sie ist "relativ" tolerant gegen viele Pflanzenschutzmittel. Ebenfalls werden hohe Temperaturen und geringe Luftfeuchtigkeit toleriert. Hungerphasen über mehrere Wochen können von der Raubmilbe überstanden werden. Deshalb und auf Grund der hohen Mobilität ist dieser Nützling besonders gut für einen vorbeugenden Einsatz und für Problembereiche wie z.B. die Innenraumbegrünung geeignet. Zur optimalen Bekämpfung von Spinnmilbenbefall sollte zusätzlich die Raubmilbe Phytoseiulus persimilis eingesetzt werden. Zur optimalen Bekämpfung von Thripsen sollten zusätzlich Blautafeln aufgehängt werden.
Raubmilben, Amblyseius cucumeris
Die Raubmilben Amblyseius barkeri und A. cucumeris sind die natürlichen Gegenspieler vom Thrips (z.B. Frankliniella occidentalis, Thrips tabaci) und Weichhautmilben (Tarsonemidae) - eingeschränkt funktionieren sie auch gegen Spinnmilben. Blütenthripse werden nur als Jung- oder als Nymphenstadien erbeutet; die erwachsenen, doppelt so großen Thripse sind zu wehrhaft. Spinnmilben gehören ebenfalls zum Beutespektrum; allerdings ist nur ein schwacher Befall bekämpfbar. Außerdem ernähren sich die Raubmilben auch von Pollen.
Die erwachsenen Nützlinge sind ca. 0,5 mm groß, rotbraun gefärbt und sehr beweglich. Die Larven sind glasig-weiß. Im Pflanzenbestand sind Raubmilben-Stadien schwer aufzufinden, da sie sich im Boden und in den Triebspitzen verstecken.
Im Gegensatz zu der Raubmilbe Phytoseiulus persimilis vermehren sich die Amblyseius-Raubmilbenarten langsamer, deshalb ist ein frühzeitiger Einsatz wichtig. Die Raubmilben haben mittlere Klimaansprüche (über 16 °C, möglichst hohe Luftfeuchte). Im Zierpflanzenbau ist ein kontinuierlicher, je nach Kultur, wöchentlicher oder 14-tägiger Einsatz anzuraten.
Raubmilben, Hypoaspis aculeifer
Raubmilben der Art Hypoaspis aculeifer sind bodenlebende Räuber mit einem sehr breiten Beutespektrum. Dazu gehören neben Trauermücken- und Sumpffliegenlarven auch Thripspuppen und Springschwänze.
Hypoaspis aculeifer greift zudem auch die in den Schuppen von Blumenzwiebeln vorkommende Weichhautmilbe "Rizoglyphus robini" an. Bei 25°C dauert die Entwicklung vom Ei bis zum geschlechtsreifen Tier etwa 12 Tage, wobei alle aktiven Stadien räuberisch sind. Abhängig von der Bodenstruktur und -feuchtigkeit halten sich die Nützlinge bevorzugt in der oberen Bodenschicht auf. Eine Raubmilbe legt täglich bis zu 3 Eier.
Eier und Nymphen sind weiß, ausgewachsene Raubmilben hingegen sind braun und bis zu 1 mm groß.
Bei mangelnder Beute kann Hypoaspis mehrere Wochen hungern, deshalb kann man sie auch vorbeugend einsetzen. Im Gegensatz zu Nematoden, die eine sofortige, aber kürzere Wirkungsdauer haben, wirkt Hypoaspis etwas langsamer, dafür aber über mehrere Monate hinweg.
Schlupfwespen, Dacnusa sibirica
Schlupfwespen der Art "Dacnusa sibirica" sind die natürlichen Gegenspieler von Minierfliegen. Die 2 bis 3 mm große, schwarzglänzend gefärbte und mit langen Fühlern ausgestattete Dacnusa ist ein Endoparasit, der die Eier mit Hilfe eines Legebohrers bevorzugt in das 1. und 2. Stadium der Minierfliege ablegt. Die schlüpfende Parasitenlarve frisst das Innere der Minierfliegenlarve, wobei diese oftmals erst bei der Verpuppung abstirbt.
Schlupfwespen-Puppen, Encarsia formosa
Die Schlupfwespe Encarsia formosa ist gegen Weiße Fliegen gleich auf zwei verschiedene Arten nützlich:
1. Junge Entwicklungsstadien der Weißen Fliege werden von den Schlupfwespen angestochen und ausgesaugt. Der Fachmann nennt das Hostfeeding.
2. Ältere Entwicklungsstadien der Weißen Fliege werden von den Schlupfwespen parasitiert.Die parasitierten Weißen Fliegen färben sich nach 10 Tagen schwarz und nach weiteren 10 Tagen schlüpft aus der verfärbten Puppenhülle anstatt der Weißen Fliege eine Encarsia Schlupfwespe und der Kreislauf beginnt von vorn.
Die Schlupfwespe Encarsia formosa ist ca 0,7 mm groß. Weibchen, die hauptsächlich vorkommen, haben einen schwarzen Kopf-Brustteil mit gelbem Hinterleib, während Männchen schwarz gefärbt und sehr selten aufzufinden sind. Für eine erfolgreiche Bekämpfung sind Durchschnitts-Temperaturen von mindestens 17°C erforderlich. Die Lichtstärke sollte mindestens 5.000 Lux betragen. Ohne Zusatzbeleuchtung ist ein Encarsia-Einsatz vor etwa Mitte Februar deshalb wenig erfolgversprechend. Danach ist das Tageslicht ausreichend für einen guten Bekämpfungserfolg.
Schlupfwespen werden bereits seit mehr als 80 Jahren zur Bekämpfung der weißen Fliege in Gewächshäusern eingesetzt. Schon um 1930 wurden in England jährlich 1,5 Millionen dieser Nützlinge gezüchtet. Heute wird die weiße Fliege weltweit mit Encarsia formosa bekämpft. Die Schlupwespen sind monophag, d.h., sie ernähren sich ausschließlich von der Weißen Fliege und parasitieren ausschließlich diese. Dabei finden sie selbst über 30 m entfernte Wirtstiere für die Eiablage.
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wie Samuel schon schrieb, es kann nur besser werden wenn du es fermentierst, wenn du die Tuppis oft genug lüftest und schön dunkel stellst müßte wieder Grasgeschmack rankommen
der Fermentierungsprozess ist abgeschlossen wenn die Buds mehr grau als grün sind (mindestens 1 Monat) -
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oder als erste Erde Anzucht/Pikiererde aus dem Baumarkt
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Bong und manchmal nen Blunt
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und topf mal um
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wenn man schon lang nix mehr geraucht hat machts mit viel Glück ein bisl High, aber nur vielleicht

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nimm des VSG dafür,
http://www.udopea.de/product_info.p…atrium-HQI.htmlda hast was gescheites für deine Zwecke und ist billiger