Hab ich schon mal die Vorzüge von Estrichmatte gelobt ![]()
Beiträge von Karler
-
-
Sieht aus als bekäme der chronisch zu wenig Wasser. Vieleicht ist es ihm auch blos zu scharf. Wenn du den da raus holst und mit Anzuchterde hochpäpelst, wächst der ganz bestimmt, nur wird der immer ne Extrawurst wollen.
-
Töpferton muss nicht reiner Ton sein. Wär ich vorsichtig. Der aus dem Weier ist nicht so prall, es sollte welcher aus der Wand sein. Kaolin geht auch.
Der Ton macht was ionentauschermäßiges. 5g/l Substrat.
Sand stellt die Feuchte ein. Je mehr Sand um so unmöglicher kannste den Boder vergießen, desto öfter musste aber auch gießen. 1/3 Sand auf 2/3 Torf und du hast ne echt robuste Erde. -
Mach nacheinander

-
Ersetz die Perlite durch feinen Sand. Perlite ist ein komplett nutzloses Streckmittel.
Schau mal ob du an Ton kommst. Bentonit wird oft als Ersatz verwendet, aber Ton aus der Tongrube ist Lichtjahre überlegen.
-
Die Anfänger sing größtenteils schon mit Fachbegriffen wie “gießen” und “düngen” überlastet
Wenn jemand die Geduld hat, einen Anfänger durch die ersten beiden Grows zu begleiten, ist das bei Coco im Zweifelsfall sogar noch einfacher. -
Kombi aus Raubmilbe und Florfliege frisst sich gegenseitig auf. Eins nach dem anderen.
Cannabis-Hyperemesis-Syndrom – Wikipedia
Diese urplötzlich aufgetauchte Störungsklasse meine ich. Die Leute ballern sich seit Jahrtausenden mit Harz die Birne weg und es wird nirgendwo beschrieben. Die Leute entdecken Neem als das neue Wundermittel, setzen das prophylaktisch ein und diese Störungen tauchen auf. Liegt ganz klar am Cannabiskonsum
-
Zitat
Neem hat ich schon vorher drinn,
Genau und das Neemgift sammelt sich in dir an, bis du ne Hyperemesis Störung entwickelst.
-
Zitat
Und da kommt dann der Herr XY mit dem Auto, der bringt alle 3,5 Monate einen Haufen Erde vorbei.
Ich ruf da mal den Josef an,Da arbeiten nicht gerade die hellsten Kerzen auf der Torte
Auf ein gutes Trinkgeld, verzichten die zudem nicht freiwillig. Pflanzenreste würd ich aber auch nicht ohne Vorbehandlung da entsorgen. Alternativ gibt es beinah flächendeckend Bioabfallsäcke bei der Kommunalverwaltung zu kaufen. Die stellt man einfach zusammen mit der Biotonne raus. Der Bioabfallsack - Bioabfall | Kreis SteinburgUnd ja, Erde kann man wieder aufarbeiten.Pro Liter, 300g Floratorf und 5g Bentonit druntermischen, aufdüngen nach Geschmack und das Zeug ist besser wie neu.
-
Wozu die Nemathoden? Das die gegen Thrips wirken wär mir neu. Da sie nicht schaden, kipp rein.
Die Florfliegenlarven weren die Trhipse von den Blättern fressen. Liegt garantiert ne Beddienungsanleitung bei
Mit zuschütten meinte ich die schiere Menge und das du alle 3-4 Tage eine neue Ladung in den Kampf schicken sollst. Und ja, das wird nicht gerade billig 
Das wär dann die Nachtschicht:
Pflanzenschutzmittel, Nützlinge, Dünger, Schädlingsbekämpfung
Brauchste aber nicht ganz so häufig einsetzen. Vermutlich reicht eine Ladung wärend des Stretch, um ganz sicher zu gehen, das die Florfliegen nix übersehen haben.ZitatAch, macht denen das Neemschrot was aus ?
Irgendwas sicherlich. Die Thripse nehmen das Neemgift beim Fressen auf, aber nicht in der Konzentration, die für die Thripe giftig ist(sonst hättest du ja keine) Die Florfliegen fressen die Thripse und damit reichts dann für die tödliche Dosis. Die Florfliegenlarven werden also weniger effektiv sein.
Faustregel: entweder Gift oder Nützlinge
Imhost, verwende kein Neem, denn dir passiert das gleiche wie den Florfliegen.
-
Das dumme daran ist, das man dann halt keimfreie Erde vor sich hat und wenn die irgendwelche zersetzbare Biomasse in sich hat, werden Schimmelpilze die ersten sein, die darauf wachsen, so man die Erde nicht neu mit EMs inkubiert.
-
Spruzit musst du mehrfach anwenden und die Spritzschäden durch das Zeug werden erheblich sein. Neemschrot hätte unter die Erde gemischt gehört.
Solange die noch in der Vegi sind kannst du den Grow mit Florfliegenlarven zuschütten. In der Blüte gehen dann nur noch Raubmilben.
-
Thripse sind das. Und Angesichts des Schadbildes, nicht wenige.
Kompost und Erden für Indoor immer dämpfen.
-
Das keimen bekommen die Nüsse noch ganz gut selber hin. Die Probleme fangen an, wenn die Wurzel aufs Medium trifft.
Sei es das der pH off ist oder das Medium ist zu salzig, zu frisch, oder es ist zu dicht und anoxisch. Das sind die Sachen die man optimieren muss. -

Was @hYgro's über Ameisen schreibt, sollte man beachten. Ab einer gewissen Größe können Blattläuse nur noch mit Hilfe von Ameisen einer Plant gefährlich werden. Da Ameisen auch Wurzelläuse mästen, zieht man vielleich besser in Erwägung auch ein paar Köderboxen auszustellen, um gleich das ganze Nest auszurotten.
Bei ner übersichtlichen Toppflanze bringt händische Bekämpfung aka zerquetschen, schon sehr viel. Irgendwann wächst die Plant den Läusen dann einfach davon und ohne das man es mitbekommt ist eine Florfliegenlarve oder eine Marienkäferlarve geschlüpft, die den Läusen den Rest gibt. Alles natürlich unter der Voraussetzung, dass eine Barriere aus Raupenleim verhindert, das Ameisen gegen die Helfer vorgehen. Der Einsatz von Gift verschließt diese Möglichkeit nachhaltig.
-
Hört mal bitte auf, Blumenerde im Wald zu verklappen. Die gehört in die Kompostieranlage.
-
Die sind in Rudeln unterwegs, da braucht es schon Springmienen.
-
Der Tag wird kommen, da geht dein Kühlschrank gar nicht mehr an, wenn der nicht mit Alexa verbunden ist. Spätestens wenn die Faschos den ÖffentlichRechtlichen abgeschafft haben, wird außerdem Radio nur noch über die Homewanze streambar sein. Ist doch für die Privaten ein viel besseres Abrechnungsmodell.
Und da ist es nicht mal eine sinistere Obrigkeit, die das erschafft, es sind wir alle mit unserem Kaufverhalten. -
Wir hatten ja auch schon mal den Zustand, wo sich die Zöllner ein kleines Zubrot verdient haben :thumbsup:
-
@sneedlewoods
Wenn ich nen Seedshop betreibe, bekomm ich Briefe, wie ne große Firma nunmal Briefe bekommt.