Beiträge von Pan
-
-
Ja, ganz ähnlich verfahre ich auch. Insbesondere in der Vegi und in der Frühblüte, wenn die Pflanzen ihre Triebe und später die Blüten ausbilden, achte ich immer sehr darauf das diese gut ausgeleuchtet werden. Auch für eine gute Belüftung ist dies gut. Sobald sich dann die Zuckerblätter beginnen auszubilden, lasse ich diese dann weitestgehend in Ruhe. Lollipopping mache ich im Stretch alle 5-6 Tage.
Klar, die Blätter sind auch Nährstoffspeicher, und insbesondere in der freien Natur haben sie die wichtige Aufgabe in Zeiten, in welchen die Pflanzen nicht ausreichend Nährstoffe erhalten, diese bereitzustellen. Aber im kontrollierten Indooranbau, wo sie ja in der Regel mit ausreichend Nährstoffen durch die Düngerzugabe versorgt werden, fällt diese ja meiner Meinung nach weg. Klar, die Photosyntese ist durch die Blätter auch wichtig, aber dazu lasse ich ja genug dran.😉
-
Jupp, bin ein Freund von gutem und regelmäßigen beschneiden der Pflanzen, so das möglichst viele Triebe und Blüten viel Licht abbekommen.
-
-
Ventis und alle technischen Geräte würde ich mit Isopropanol oder anderen alkoholischen Sprays zur Desinfektion anwenden. Alles andere, wie mrsalz schon schrieb, mit Chlorreiniger.
-
Nochmal kurz zu mir, habe keine weißen Fadenwürmchen entdecken können, Core!
-
Sehr geil...👍
-
Okay, das war mir neu, also das die auch von unten in die Topflöcher 'reingehen. Ich habe nur gelesen das sie ihre Eier in etwa der ersten 3cm des Substrats legen. Vielleicht hat's bei mir auch nur geklappt, da sich der Befall erst im Anfangsstadium befand. Ich weiß es nicht. Jedenfalls werde ich zukünftig, sodenn ich wieder Trauermücken haben sollte, zunächst mit H2O2 arbeiten, und sollte das nicht ausreichen, dann auf jeden Fall mit Nematoden und/oder Raubmilben.
-
Etwa 1,5%.
Habe auch nur die obere Schicht im Topf begossen, so das geschätzt vielleicht 5-6cm durchtränkt wurden. Habe zuvor gelesen das Trauermücken ihre Eier nur bis etwa 3cm im oberen Erdreich ablegen.
Hat ordentlich gebrodelt als ich's gegossen habe, wie so'n Moor aus'm Horrorfilm😄
Habe ich nicht so genau nachgesehen, hole ich aber heute Abend nach sobald das Licht angeht.
Danke für den Hinweis. Werde berichten.👍
-
Alsooo...ich bin meine Trauermücken augenscheinlich los. Ich habe ja das Substrat mit 1,5% H2O2 gegossen, nachdem mir dies von einer Gärtnerin empfohlen wurde. Dazu habe ich dann diese Gelbtafeln im Zelt verteilt. Jeden Abend, wenn ich mein Zelt öffnete, schaute ich nach dem Stand der Dinge. Anfangs schwirrten noch einige Trauermücken umher, zumindest jene, welche sich noch nicht auf den Gelbtafeln verfangen hatten. Aber es wurden von Tag zu Tag weniger. Gestern bemerkte ich erstmals keine Trauermücken mehr. Ich hob meine Töpfe raus um zu sehen ob ich damit noch welche aufscheuchen würde, aber nichts mehr. Auch auf den Gelbtafeln konnte ich keine weiteren ausmachen. Heute das gleiche, ich hob meine Töpfe einen nach den anderen heraus um meine Mädels zu defolieren. Ich konnte keine einzige Trauermücke mehr ausmachen. Ich muss noch hinzufügen das der Befall nicht sehr groß war, aber dennoch.
Danke dennoch für all Eure weiteren Tipps. Kann ja mal sein das ich zukünftig weitere Geschütze auffahren muss.
-
Upps...jo, danke...
Dann hab ich's wohl missverstanden.
Aber reicht es nicht, sagen wir mal, pro Topf nur einen Liter mit Nematoden (18 Liter Pötte), wenn das Substrat ohnehin noch recht feucht ist vom letzten gießen, hinzuzugeben? Die Nematoden finden ja dann ohnehin ihren Weg. Da muss ich ja nicht bis kurz vor Drain gießen.
-
Ich mach's mir hier auch mal bequem...
-
Ich habe mir vor diesem aktuellen Grow auch solche Support Bars bzw. Space Booster für mein 120x120x200 Blütezelt gegönnt, und bin sehr zufrieden. Meine lassen sich zudem auch in der Länge verstellen, so das sie zwischen 100cm über 120cm, bis zu 150cm Seitenlänge anwendbar sind. Mich hat der Spaß zwar gute 30 Euro gekostet, aber ich denke das die jetzt hoffentlich für viele Jahre haltbar sein sollten, sind sie doch aus Stahl.
Sehr praktisch, insbesondere wenn die Abluft mal stärker eingestellt ist.
-
Ich bin ja selber ein großer Fan von Photos und growe diese auch. Die Vorteile muss ich Euch hier ja ohnehin nicht erläutern. Allerdings möchte ich dennoch eine Lanze für die Autoflower brechen. Da gibt es inzwischen schon ganz schön stabile und auch ertragreiche Genetiken. Und für den Sommer Outdoor, insbesondere in unseren Breitengraden, absolut geeignet.
-
Jupp, danke Dir, Karler👍
-
Interessante Einblicke, danke!
Nun, ich fand meinen Sommergrow jetzt auch nicht sooo stressig, zumindest hatte ich mir das schwieriger vorgestellt, nach alldem, was ich darüber zuvor gelesen habe. Ich werde auf jeden Fall auch zukünftig im Sommer growen. Man muss halt hier und da zuweilen etwas mehr aufpassen.
Danke. Ich hatte mich hier im Forum ja auch recht wohlgefühlt, und habe hier ja auch meinen allerersten Grow reportet. Aber dann ereignete sich hier etwas, ich denke Du weißt was ich meine, was mir überhaupt nicht gefiel. Und dann war die Stimmung zwischen mir und jemandem hier gewissermaßen vergiftet, was mich dann dazu veranlasste dem Forum den Rücken zu kehren.
Da es sich aber jetzt in wohlgefallen aufgelöst zu haben scheint, bin ich nun gerne wieder hier.
-
Okay, danke erstmal für Eure Antworten.
Das heißt also Wasser mit den Nematoden ansetzen und gießen, beispielsweise ein halber Liter Wasser mit den Nematoden, und dann die restlichen 4 bis 5 Liter (ich growe in 18 Liter Töpfen) mit dem mineralischen Dünger.
Kann ich das Wasser mit den Nematoden auch PH regulieren?
-
Puh 38,5% hüstel hüstel, selbst im Idealfall kaum vorstellbar, das wäre ja schon fast hasch, auch wenn es der breeder es sich in der Sortenbeschreibung erträumt
Trotzdem bestimmt starkes Zeug
Ja, wie ich schon schrieb, so denke ich, das dieser THC Wert sehr wahrscheinlich, wenn überhaupt, unter nahezu optimalen Bedingungen möglich sind. Aber ich erachte es schon für durchaus realistisch, dass bei einem solchen Strain unter unseren Hobbygrowbedingungen, Werte so um die 30% erreicht werden können.
-
Ich bin ja nun inzwischen seit ziemlich genau einem Jahr am growen und habe dadurch auch die Erfahrung machen dürfen wie sich hier die Jahreszeiten auf den Grow auswirken. Da ich leider keinen eigenen Garten besitze, lediglich einen Balkon, auf welchem im Hochsommer nur etwa 4 bis 5 Stunden pro Tag die Sonne scheint, growe ich also auch hier Indoor. Ich habe zwar ein paar Autoflower auf meinem Balkon gegrowt, und in Anbetracht der Umstände einigermaßen zufriedenstellende Ergebnisse erzielen können, aber im Vergleich zum Indoor, in welchem ich die Lichtzeiten selber bestimmen kann, oder jenen, welche einen Garten ihr eigen nennen, ist das dann doch wieder eher bescheiden.
Mir wurde zwar schon im Vorfeld gesagt, und ich konnte mir darüber auch schon einiges im Vorfeld erlesen, dass ein Indoorgrow in den Sommermonaten etwas "schwieriger" sein könnte, da man hier zum einen mit durchaus höheren Temperaturen, als auch mit höherer Luftfeuchtigkeit zu kämpfen haben kann, aber da ich es nun selber in der Praxis durch habe, konnte ich mir auch selber ein Bild davon machen.
Natürlich macht es auch hier einen Unterschied ob man seinen Grow im Dachgeschoß, im Keller oder sonstwo durchführr. Was ich sagen kann ist, dass in meinem Fall in einer normalen Hochpaterre-Wohnung schon recht gut mit der RLF zu kämpfen hatte. Auch der VPD war zum Teil jenseits von Gut und Böse.
Obwohl ich meine Lichtzyklen auf die Nacht gelegt habe, ob nun Sommer oder Winter (ist einfach effizienter), hatte ich zum Teil Temperaturen von jenseits der 35°Grad im Growzelt. Ich habe bis zu 4 Ventis laufen gehabt, sowohl über als auch unter dem Blätterdach. Auch die Abluft musste ich zeitweise viel höher stellen als sonst. Bei hohen Temperaturen, wenn es denn sehr trocken war, musste ich oftmals mit 'nem Luftbefeuchter ran.
Fazit : Es macht im Sommer genauso viel Spaß und Freude Indoor zu growen wie sonst auch, jedoch muss man die Werte engmaschiger im Auge behalten um rechtzeitig reagieren zu können, und der Stromverbrauch ist höher, da mehr Gerätschaften zum Einsatz kommen.
Wie ist Eure Meinung dazu? Growt ich trotzdem im Hochsommer?
-
Kann man dieses Trauermücken EX ganz normal mit dem mineralisch gedüngten Gießwasser gießen?
Gleiche Frage an Dich, Core, bezüglich der Nematoden. Wie Du ja weißt dünge ich mineralisch, kann ich die Nematoden einfach ins Gießwasser mit der mineralischen Düngung geben?