Ja, aber nichtsdestotrotz ist so 'ne Trimmbowl eine unglaubliche Zeitersparniss und Hilfe. Selbst wenn das säubern hinterher etwas nervig ist.
Beiträge von Pan
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Natürlich gibt es die. Pharma & Chemiekonzerne verdienen Milliarden mit Dünger & Zusätzen.
Absolut. 👍
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Nun, knapp eine Woche ist's nun her, und bislang nix zu sehen. Hoffnung ist also berechtigt😉
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Morgen wird mit 5 White Russian Stecklingen gestartet.Guter Strain👍 In der Regel robust und wirft gut an Ernte ab. 💪
Genau das richtige für meinen "verpeilten" Johnny😉😄
Da bin ich ja mal gespannt. Jetzt hast Du ja schon einiges dazugelernt in Sachen Grow auf Erde.
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Ich arbeite zumeist mit Pflanzendraht wenn's zu schwer wird. Aber mal sehen😉
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Und nicht vergessen, bitte gleich Deinen nächsten Grow hier wieder reporten😉
Weißt Du schon welche Sorte es wird?
Stecklinge oder Samen?
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Hauptsache Weg 😬
Ich hoffe es!👍
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Zittrig? Na, dagegen haste ja jetzt ordentlich was...sieht übrigens lecker aus😋😉
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Ich bin mir auch nicht absolut sicher ob das nun Woll- oder Schmierläuse waren. Allerdings Milchsaft oder Pilze wäre sicher nicht steinhart...diese Dinger bei mir waren's aber. Wie solche Minieier. Jetzt ist nix mehr davon zu sehen bzw. auszumachen. Mal sehen.
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Das bist Du uns jetzt aber schuldig nach allem was wir mit Dir durchmachen mussten😄
Los, her die Bilder👍
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So, seit ich vergangene Woche Freitag meine Damen entlaubt, und danach mit Green Voltage behandelt habe, ist nichts mehr zu sehen. Ich hoffe es hat gereicht und bleibt so. Ansonsten hab' ich noch härtere Geschütze inpeto💪
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Kaum zu glauben das die gleich alt sind...
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Sehr schön👍
Aber ein bißchen mehr Budporn würden wir sicher alle hier gerne sehen😉
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Ganz genau RobLow 👍
Und ohne bislang je mit Living Soil gearbeitet zu haben, so denke ich, das es umso "schwieriger" ist, wenn man dieses Indoor betreibt, eben wegen der Limitierung der Substratmenge im Topf. Was nicht heißen soll das es keine tolle Sache ist um nicht missverstanden zu werden.
Wenn ich als Beispiel meine Mutter heranziehe, so betreibt sie schon seit vielen Jahrzehnten Living Soil in Ihrem Garten. Sie hat zwei je 1500 Kubikmeter große Kompostbehältnisse, in welche Sie alle organischen Dinge zufügt. Gemüse-und Obstreste, Eierschalen, verschimmeltes Brot, aber auch Laub, Äste, Rasenschnitt u.v.m. Man braucht im Sommer nur mit der Hand 'reingreifen, und hat dann schon unzählige Regenwürmer verschiedenster Art und Krabbeltiere in der Hand. Von den nicht sichtbaren Mikroorganismen ganz zu schweigen. Damit düngt sie schon seit jeher. Manchmal kommt noch extra Pferdemist in die Beete und das war's. Sie hat keinerlei Ahnung über Stickstoff, Phosphor, Kalium usw. Aber das braucht sie gar nicht, weil alles in Ihrem Boden das von selbst regelt. Gib Ihr irgendeine Pflanze, und Du kannst davon ausgehen dass das immer top wächst. So wie die zwei Cannabisstecklinge, welche ich Ihr letztes Jahr probehalber gegeben habe. Das wurden regelrechte Bäume😄😂
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Ich selber finde das Thema Living Soil hochinteressant. Es ist halt nur so das man auf sehr viele Dinge mehr achten muss, schließlich "ahmt" man ja die Natur nach, bzw. macht es wie es schon seit jeher in der Natur funktioniert. Und unsere Natur ist ein sehr komplexes, leider oft auch sehr fragiles System. Klar, soweit ich weiss läuft dieser Prozess im Living Soil irgendwann von selbst, aber es so hinzubekommen erfordert viel Wissen und Engagement. Und da man mit den Töpfen, egal wie vulominös diese auch sein mögen, arbeitet, ist man zwangsläufig irgendwo limitiert und man muss immer mal wieder nachjustieren.
Ich denke wenn man mit Living Soil arbeitet, so erfordert es viel Hingabe.
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Vor allem "fertiges"...
Ja, neeh is' klaah...
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Also je mehr ich hier mitlese, desto mehr drängt sich mir der Eindruck auf, dass das growen auf/mit Living Soil ja fast schon 'ne Wissenschaft für sich ist...
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Verstehe. Ich hatte mal bei meinem ersten Grow, welcher im Herbst begann, und in den Winter ging, einen fast zweiwöchigen Ausfall der Zentralheizung unseres Hauses. Damals war ich dann schon kurz davor mir eine solche Gewächshausheizung zuzulegen. Glücklicherweise growte ich damals meine Critical, welcher es auch nichts auszumachen schien das es zeitweise runter auf 15°Grad ging in meiner Bude. Aber ich habe schon mehr als einmal darüber nachgedacht mir so'n Teil einfach als Backup zuzulegen. Man weiß ja nie.
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Ah, okay. Hat mich nur interessiert.
Dann macht das natürlich Sinn, keine Frage. Hast Du vielleicht mal auch an eine Gewächshausheizung gedacht?
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Wofür die Heizmatten? Ist der Boden bei Dir zu kalt? Ich frage, weil ich meine Heizmatte nur zum Anwurzeln meiner Stecklinge in den kalten Monaten des Jahres verwende.
Sobald die Mädels nach dem Anwurzeln in die Töpfe kommen, gibt's bei mir keine Heizmatte mehr.