geile Idee nimm die/das Teil
ach weißte was, je länger du suchst um so unentschlossener wird man
( geht mir immer so kotz_2 )
scheint mir aber besser geeignet um Videos zu machen ![]()
Gruß
mrsalz
geile Idee nimm die/das Teil
ach weißte was, je länger du suchst um so unentschlossener wird man
( geht mir immer so kotz_2 )
scheint mir aber besser geeignet um Videos zu machen ![]()
Gruß
mrsalz
das wird eine schwere Endscheidung
und wenn du keine Akkus magst die hier
nächste Idee :
http://www.google.de/products/catal…ved=0CEAQ8wIwAA
10 Literkanne, reingehangen und Schlauch dran
ok
und wenn du dir iwie einen Hochtank hinstellst mit Wasseranschluss und geeigneter Schlauchlänge ?
muss ja keine 100 Liter sein, 20 Liter sollten reichen, Auf und Zuhahn im/am Schlauch intrigiert - fertig
Gruß
mrsalz
High
gehts mit einer Gießkanne mit Schlauch vorn dran nicht ?
mach ich nur so ![]()
oder steigst auf Aero um ![]()
Gruß
mrsalz
hab heute meine hand gebrochen rechte hand knochen ganz ausen das war schon heftig
aua , wie haste das denn geschafft ? omg
gute Besserung und wenig Schmerzen wünsht dir mrsalz
anleitung kann ich auch nochmal raus suchen wfalls wer das testen möchte
das wäre nett
High
hört sich gut an
allerdings etwas schwächer ist als das luftgetrocknete und fermentierte...
somit bleib ich beim Fermentieren
mrsalz
Eine CT hat mehr vorteile als nachteile
ein growen ohne kann ich mir gar nicht mehr vorstellen
genau so wollt ich das auch schreiben ![]()
bin mit der Aussage aber immer iwie angeeckt in fast jedem Forum - es lebe die CT joint_2
mfG
mrsalz
Leider wird das immer wieder behauptet, das eine CT Verluste > 20% bringen würde, was sich aber durch eine
Vergleichsmessung sehr leicht widerlegen lässtBeispiel Vergleichsmessung [lexicon]NDL[/lexicon]
in ca. 50cm Abstand
mit CT = 2411
oh. CT = 2470
so sehe ich das auch
mrsalz
Wie zeigt sich dieser [lexicon]Schimmel[/lexicon] bei schnell wachsenden Pflanzen?
[Blockierte Grafik: http://www.canna-de.com/sites/default/files/images/growinfo/default/infocourier-fusarium_text_4.jpg]
Fusarium o.-Kultur aus dem Gießwasser.
Nach zwei Tagen auf Kulturmedium.
Hier ist ein völliger Ersatz des
Bewässerungssystems notwendig.
Was tun?
[Blockierte Grafik: http://www.canna-de.com/sites/default/files/images/growinfo/default/infocourier-fusarium_text_6.jpg]
Fusarium-Fußfäule: am Fuß des Stängels entsteht
Fäule, d.h. Feuchte Stellen, die im Laufe der Zeit
zerfressen werden.
Es gibt eine Reihe von im Handel befindlichen Mitteln, die allgemein
gegen [lexicon]Schimmel[/lexicon] einzusetzen sind, jedoch nicht spezifisch gegen Fusarium.
Manche Institutionen raten zu deren Gebrauch.
Wir empfehlen, diese Mittel nicht zu verwenden, weil sie keine
adäquate Wirkung haben und die Ansteckungsgefahr daher groß bleibt.
Hygiene im Betrieb ist bisher das beste Mittel zur Bekämpfung des
Fusariums. Das bedeutet, dass alles, was möglicherweise befallen ist
(Gießwasser, Matten, Tropfer, Scheren) desinfiziert oder am besten
gleich ganz ersetzt werden sollte.
Außerdem muss sich derjenige, der mit der Pflanze (und also mit den
[lexicon]Sporen[/lexicon] des Schimmels) in Kontakt gewesen ist, einer Desinfektion
unterziehen (Hände waschen, saubere Bekleidung anziehen). In der
Tomatenzucht wird Trichoderma harzianum eingesetzt, um das Wachstum des
Fusarium einzudämmen.
Ob Trichoderma auch bei schnell wachsenden Pflanzen eine hemmende
Wirkung auf diese Fusariumart hat, konnte noch nicht nachgewiesen
werden. Es ist allerdings bekannt, dass durch den Einsatz von
Trichoderma das Risiko der Entstehung einer Fusarium-Infektion
verringert wird. Trichoderma kann also nicht zur Bekämpfung, wohl aber
zur Vermeidung von Fusarium eingesetzt werden.
[Blockierte Grafik: http://www.canna-de.com/sites/default/files/images/growinfo/default/infocourier-fusarium_text_7.jpg]
Fusarium dringt über die Wurzeln der Pflanze in den Stängel ein, scheidet dann giftige Stoffe aus und verstopft
die Leitbündel. Jene Pflanzenteile, die über diese Gefäße mit Flüssigkeit versorgt werden, verwelken.
Extra Informationen
[Blockierte Grafik: http://www.canna-de.com/sites/default/files/images/growinfo/default/infocourier-fusarium_intro_1.jpg] Fusarium
Fusarium, vorbeugen ist besser als heilen!
[Blockierte Grafik: http://www.canna-de.com/sites/default/files/images/growinfo/default/infocourier-fusarium_text_1.jpg]
Fusarium o.-Kultur aus den braunen
Leitbündeln des Stängels.
Nach zwei Tage auf den Kulturmedium.
Viele Schimmelarten, die die schnell wachsenden Pflanzen bedrohen können, sind bekannt.
Schimmelarten wie Pythium, Fusarium, [lexicon]Mehltau[/lexicon] und Bothrytus sind milde
Formen, die im Allgemeinen eine Pflanze dann befallen, wenn sie ohnehin
schon geschwächt ist oder wenn von idealen Wachstumsbedingungen die
Rede ist, in denen der [lexicon]Schimmel[/lexicon] vorzüglich gedeihen kann.
Neben den bisher bekannten milden Formen, gibt es auch eine relativ
unbekannte, aber sehr aggressive Fusariumart, die enorme Schäden in
Ihrem Wachstumsraum anrichten kann. Wissen über diese Schimmelart, ein
frühzeitiges Erkennen und Vorsorgemaßnahmen können eine Menge Probleme
verhindern.
Allgemeine Informationen über Fusarium
[lexicon]Schimmel[/lexicon] sind Mikroorganismen, die nicht in der Lage sind, Energie
und Nahrung aus Licht zu gewinnen, weil sie kein Chlorophyll enthalten.
Genau wie der Mensch benötigen sie Nahrung zum Überleben. Als Nahrung
verwendet der [lexicon]Schimmel[/lexicon] Pflanzenreste und anderes organisches
Restmaterial.
In dem Sinne ist der [lexicon]Schimmel[/lexicon], obwohl er ganz unten an der
Nahrungskette steht, ein unverzichtbares Glied in der Rangfolge des
Lebens auf der Erde. Schimmels kommen meistens in langen Fäden vor.
Diese Fäden, auch Myzel genannt, entstehen aus nur einer Schimmelzelle
und können ein Pilzgeflecht von der Größe eines Hektars bilden, bei dem
die Fäden untereinander in engem Kontakt stehen. [lexicon]Schimmel[/lexicon] können sich
durch [lexicon]Sporen[/lexicon] sowohl geschlechtlich als auch ungeschlechtlich
fortpflanzen.
Fusarium
[Blockierte Grafik: http://www.canna-de.com/sites/default/files/images/growinfo/default/infocourier-fusarium_text_2.jpg]
Vergrößerung 400x von Fusarium o. [lexicon]Sporen[/lexicon] aus
dem Stängel einer Schnell wachsenden Pflanze.
Ungeschlechtliche [lexicon]Vermehrung[/lexicon] von Fusarium o.
Bei Schnell wachsenden Pflanzen: Stadium
von der Entwicklung der [lexicon]Sporen[/lexicon].
Es gibt zehntausende Schimmelarten, die sowohl im Wasser leben als
auch im Boden. Sie gedeihen vor allem bei einem relativ niedrigen
pH-Gehalt (im Vergleich zu Bakterien), Relativ saure Böden enthalten
darum relativ viele [lexicon]Schimmel[/lexicon]. Eine der im Landbau berüchtigten Arten ist
das Fusarium.
Das Wort Fusarium kommt vom Griechischen ‘fusiform’, und bedeutet: in
der Mitte geschwollen und zum Ende hin schmaler werdend. Dies bezieht
sich auf die auffallende, typische Form der [lexicon]Sporen[/lexicon] vom Fusarium 1.).
Fusarium gehört zum Geschlecht der Hyphomyzeten. Bisher konnten mehr als
30 ver-schiedene Arten isoliert werden. Möglicherweise sind es jedoch
noch viel mehr, denn das Fusarium passt sich sehr leicht an andere
Umge-bungen an.
Fusarium ist bekannt für seine großen (typischen) Welkekrankheiten
und Fuß-Fäule die es unter anderem bei Tomaten, Gurken, Paprika und
Getreide anrichtet. Es ist ein natürlicher Bewohner von Getreide (Reis,
Weizen, Roggen und Gerste).
Es lebt aber auch im Boden, auf lebenden oder abgestorbenen
Pflanzen. Fusarium kommt aber auch auf in der Zersetzung befindlichem
Papier und Textilien vor. Im Laufe der Geschichte zeichnete das Fusarium
immer wieder verantwortlich für das Ausbrechen großer Epidemien und
Plagen bei Mensch und Tier, weil manche Arten ganz außerordentlich
giftig sind. In der Ukraine und in Sibirien kostete Fusfarium tausende
Menschen das Leben, weil sie Brot aßen, das aus schlecht gelagertem
Getreide gebacken wurde, in dem das Fusarium üppig wuchern konnte. Will
man den Amerikanern glauben, dann hat sich die USSR mit der Entwicklung
gefährlicher Fusariumarten für die biochemische Kriegsführung
beschäftigt. Beweise will man auf Blättern und Zweigen in Kambodscha und
Afghanistan gefunden haben, auf denen große Mengen Fusarium
festgestellt wurden.
[Blockierte Grafik: http://www.canna-de.com/sites/default/files/images/growinfo/default/infocourier-fusarium_text_5.jpg]
Wurzel,- und Fußfäule bei Schnell wachsenden
Pflanzen. Eine typische Beifallserscheinung von
Fusarium, die auch bei vielen anderen
Pflanzen vorkommt.
Die Leitbündel sind bis weit über die befallenen
Stellen hinaus licht,- bis dunkelbraun verfärbt.
Alle Wurzeln sind befallen.
Die allermeisten Fusariumarten kommen überall im Boden vor, ohne
schädlich zu sein. Daneben gibt es jedoch einige Arten, die als
Parasiten Pflanzen heimsuchen können. Oft sind sie dann
gewächsspezifisch (d.h. eine Art kann sich als [lexicon]Parasit[/lexicon] auch nur auf
einer bestimmten Pflanzenart niederlassen). Diese Arten variieren von
schwachem Parasitentum bis hin zu ganz aggressiven Arten.
Handelt es sich um einen schwachen Parasiten, hängt die ganze Pflanze
schlaff, manchmal welkt die Pflanze erst an einer Seite. Außerdem
werden die Blätter gelb und die Pflanze bleibt im Wachstum zurück. Bei
einer aggressiven Art tritt neben diesen Symptomen noch eine
Braunverfärbung der Leitbündel und des Wurzelwerks auf. Diese
Braunfärbung entsteht durch das Absterben der Gefäße. Innerhalb weniger
Wochen wird sich das Problem über die ganze Pflanze ausbreiten und die
Pflanze stirbt schließlich ab.
Bei schnell wachsenden Pflanzen war bisher nur eine milde Art
Fusarium bekannt (Fusarium O 3.). In bestimmten Ackerbaugebieten setzte
man diese Art als Unkrautvernichtungsmittel gegen schnell wachsenden
Pflanzen ein.
Aggressive Fusariumart gegen schnell wachsenden Pflazen entdeckt!
So mancher schnell wachsend Pflanzen Bauer hat in jüngster Zeit
gehörige Schrecken erlebt. Wieder und wieder gingen in den
zurückliegende Monaten ganze Mengen verloren. Durch Forschungen und
Konsultation zweier renommierter Laboratorien auf diesem Gebiet, kam man
zu dem Ergebnis, dass es sich um eine bisher nicht identifizierte,
aggressive Art Fusarium o. zu handeln scheint.
[Blockierte Grafik: http://www.canna-de.com/sites/default/files/images/growinfo/default/infocourier-fusarium_text_3.jpg]
Fusarium-Hyphen auf den Wurzeln
Diese sehr aggressive Art ist in der Lage, innerhalb von 2 bis 4
Wochen enormen Schaden im Garten anzurichten. Das Isolat aus den braunen
Leitbündeln des Stiels zeigte in den Petrischalen ein explosives
Wachstum. In der Zeit konnten Millionen [lexicon]Sporen[/lexicon] gebildet werden, von
denen jede Einzelne wieder zum Befall führen kann. Innerhalb von vier
Tagen war der gesamte Nährboden überwuchert. Das ist schnell, umso mehr,
wenn man sich vor Augen führt, dass diese Zeitspanne normalerweise (je
nach Art) 7 bis 21 Tage umfasst.
Der [lexicon]Schimmel[/lexicon] wird durch [lexicon]Sporen[/lexicon]
verbreitet, die in dem (oft) rosafarben-en Schimmelbelag gebildet
werden. Die [lexicon]Sporen[/lexicon] können sich mit der Luft fortbewegen, sie können aber
auch durch Pflanzen übertragen werden oder durch denjenigen, der mit
einer befallenen Pflanze in Berührung kam. Fusariumsporen sind besonders
hartnäckig und sehr schwer zu bekämpfen. Man muss sich also sehr in
Acht nehmen, um weiteren oder erneuten Befall zu vermeiden. Vom Besuch
anderer Gärten ist denn auch entschieden abzuraten, hat man erst einmal
mit dem [lexicon]Schimmel[/lexicon] Kontakt gehabt.
[Blockierte Grafik: http://www.canna-de.com/sites/default/files/images/growinfo/default/infocourier-sulphur_intro_1.jpg] Schwefel Mangel
Allgemeine Informationen überr Schwefel
[Blockierte Grafik: http://www.canna-de.com/sites/default/files/images/growinfo/default/infocourier-sulphur_text_1.jpg]
Schwefel ist ein molekularer Bestandteil von Aminosäuren, Hormonen
und Vitaminen (z.B. Vitamin B1). Schwefel kommt in wichtigen
pflanzlichen Geweben1 vor, wie zum Beispiel in [lexicon]Samen[/lexicon] und
Zellflüssigkeit, im Wasserhaushalt der Pflanze und im Boden. Schwefel
ist ein chemisches Element, das schon im Altertum bekannt war. Wir
kennen Schwefel im Wasser der Kurbäder, in Streichholzköpfen, als
Bestandteil des Schießpulvers und der Batteriesäure.
Weiterhin ist Schwefel wegen das stinkenden Wasserstoffsulfids2
bekannt, das bei der Verrottung von Eiweiß freigesetzt wird. Bei
normalen Temperatur- und Druckverhältnissen ist Schwefel ein gelber,
geruchloser, wenig giftiger fester Stoff.
Schwefel kommt als reines Element bei Vulkanen vor, wo es manchmal in
Form von gelben Platten abgelagert wird. Die vulkanische Steine auf
Island und Sizilien beinhalten viel elementaren Schwefel. Bei Zucht auf
Erde gibt es kaum Schwefelmangel;
fast alle Böden und
Oberflächengewässer enthalten Sulfat, manche Grabengewässer sogar viel.
Etwa 0,05% vom Gewicht der Erdkruste besteht aus Schwefel. Beim
Verbrennen von Steinkohle, Petroleum, Dieselöl und anderen fossilen
Brennstoffen wird viel Schwefel freigesetzt. Er gelangt in die Luft und
schlägt als saurer Regen oder Staub nieder. Auf diese Weise wird soviel
Schwefel im Boden angesammelt, daß es Schwefelmangel im Boden nicht mehr
gibt. Schwefelhaltige Dünger werden fast auf dieselbe Weise gewonnen
wie kalium- und magnesiumhaltige Dünger. Bei Hydrozucht werden alle
[lexicon]Nährstoffe[/lexicon], die eine Pflanze braucht, dem Gießwasser mitgegeben.
Hierdurch enthalten Hydrodünger hohe Konzentrationen an [lexicon]Kalk[/lexicon] und
Schwefel. Um der Reaktion von [lexicon]Kalk[/lexicon] und Schwefel vorzubeugen, bei der
schlecht aufnehmbarer Gips entsteht, werden beide Elemente in getrennten
Verpackungen (A und B) abgefüllt.
Die Mangelerscheinungen
[Blockierte Grafik: http://www.canna-de.com/sites/default/files/images/growinfo/default/infocourier-sulphur_text_2.jpg]
In der Pflanze wird Schwefel im Eiweiß und in organischen Strukturen
eingelagert. Bei einem Mangel ist der Transport in die jüngeren Teile
der Pflanze schwierig. Theoretisch sollten Mangel-Erscheinungen zuerst
in jungen Teilen der Pflanze zu sehen sein (hellgrüne Verfärbung).
In der Praxis haben wir jedoch mehrmals festgestellt, daß die Symptome am deutlichsten in älteren Blättern zu sehen sind.
Der chronologische Verlauf eines Schwefelmangels
Ein Mangel kann entstehen durch
Bei Zucht auf Erde wird es Schwefelmangel kaum geben. In [lexicon]Topferde[/lexicon]
kann wie bei [lexicon]Phosphor[/lexicon] Schwefelmangel entstehen, wenn der [lexicon]pH-Wert[/lexicon] zu hoch
ist und wenn es zuviel [lexicon]Kalk[/lexicon] in der [lexicon]Topferde[/lexicon] gibt. Auch kann bei Zucht
auf [lexicon]Topferde[/lexicon] und bei Hydrozucht Schwefelmangel auftreten, wenn die
Dünger nicht gut zusammengesetzt worden sind.
Was tun?
[Blockierte Grafik: http://www.canna-de.com/sites/default/files/images/growinfo/default/infocourier-sulphur_text_3.jpg]
Hohe Schwefelkonzentrationen sind nicht spezifisch schädlich für
schnell wachsenden Pflanzen aber weil der Natriumgehalt des Gießwassers
erhöht wird, wird der Wuchs beeinträchtigt, wenn die Grenzen des
ECGehaltes überschritten werden. Da die Pflanze nur wenig Sulfat
aufnimmt, kann es sein, daß der Sulfatgehalt in der Bodenfeuchte stark
zunimmt. Ein Übermaß an Sulfat sieht wie Salzschaden aus:
Bei hohem EC ist Extraspülen notwendig!
Extra Information
[Blockierte Grafik: http://www.canna-de.com/sites/default/files/images/growinfo/default/infocourier-potas_intro.jpg] [lexicon]Kalium[/lexicon] Mangel
Allgemeine Informationen über [lexicon]Kalium[/lexicon]
[Blockierte Grafik: http://www.canna-de.com/sites/default/files/images/growinfo/default/infocourier-potas_text_1.jpg]
[lexicon]Kalium[/lexicon] kommt in der ganzen Pflanze vor. Es wird für alle Aktivitäten
in der Pflanze benötigt, die mit (Wasser) Transport und dem Öffnen und
Schließen der Hauptporen zu tun haben. Außerdem sorgt [lexicon]Kalium[/lexicon] für die
Stabilität und Qualität 1 der Pflanze und steuert viele andere Prozesse,
wie etwa den Kohlenhydrat-Haushalt.
Schon die Römer und Etrusker reicherten Ihre Böden mit [lexicon]Kalium[/lexicon] an,
indem sie die vorhandene Vegetation abbrannten. Diese Form des Raubbaus
fand in den letzten Jahrhunderten auf der ganzen Welt statt und hatte
eine gewaltige Bodenerosion zur Folge. Noch bis in die dreißiger Jahre
wurde in den Niederlanden eine Mischung aus Holzasche und Stallmist als
Kaliumdünger ausgebracht.
[lexicon]Kalium[/lexicon] ist ein weiches, silberweißes Metall, das in reiner Form sehr
heftig mit Wasser und Luft reagiert. Vor 300 Mio. Jahren sind Minerale
wie [lexicon]Kalium[/lexicon], Natrium und Magnesium durch Bodenerosion in den Meeren
aufgelöst worden. Das Meerwasser verdunstete und lies die
kristallisierten Salze zurück. So entstanden Salzformationen im Elsas
und im Südwesten Deutschlands, aus denen um die Jahrhundertwende
Kochsalz abgebaut wurde. Das überflüssige Kalisalz wurde in den Rhein
abgeleitet. Dank dem Aufschwung der anorganischen Dünge-Stoffe werden
jetzt in diesen Bergwerken neben Kochsalz und [lexicon]Kalium[/lexicon] auch noch andere
Mineralien wie Magnesium, Schwefel (Magnesium-sulfat), [lexicon]Phosphor[/lexicon] und [lexicon]Bor[/lexicon]
gewonnen.
Die Mangelerscheinungen
Bei Kaliummangel wird die [lexicon]Verdunstung[/lexicon] gebremst. Dadurch erhöht sich
die Blattemperatur so sehr, daß die Zellen verbrennen. Dies tritt vor
allem an den Blatträndern auf, da dort das meiste Wasser verdunstet.
Manspricht dann von der Ränderkrankheit. Abgestorbene Blattränder können
jedoch auch durch zu geringe [lexicon]Luftfeuchtigkeit[/lexicon] oder Salzverbrennungen
auftreten. Aufgrund der äußeren Symptome kann man dann keinen
eindeutigen Kaliummangel feststellen.
Im Allgemeinen aber kann man sagen, daß Mangelerscheinungen auftreten
wenn etwa 10% eines Elements im Pflanzengewebe fehlen. Diese Mängel
werden oberirdisch durch Farbveränderungen und Abster-beerscheinungen
(Nekrose) sichtbar.
Der chronologische Verlauf eines Kaliummangels
[Blockierte Grafik: http://www.canna-de.com/sites/default/files/images/growinfo/default/infocourier-potas_text_2.jpg]
Ein Mangel kann entstehen durch
Was tun?
[Blockierte Grafik: http://www.canna-de.com/sites/default/files/images/growinfo/default/infocourier-potas_text_3.jpg]
Wiederherstellung
[lexicon]Kalium[/lexicon] wird schnell und leicht von der Pflanze aufgenommen. Eine
Verbesserung des Zustandes nach der Zugabe von [lexicon]Kalium[/lexicon] ist bei Hydrozucht
schon nach wenigen Tagen zu beobachten. Bei Erde ist dies von der
adsorbierenden Wirkung des Bodens abhängig. Hier kann unter Umständen
eine höhere Dosierung nötig sein. Kalium-Ergänzung durch [lexicon]Blattdüngung[/lexicon]
wird nicht empfohlen.
Extra Informationen
[Blockierte Grafik: http://www.canna-de.com/sites/default/files/images/growinfo/default/infocourier-iron_intro_1.jpg] Eisen Mangel
Allgemeine Informationen über Eisen
[Blockierte Grafik: http://www.canna-de.com/sites/default/files/images/growinfo/default/infocourier-iron_text_1.jpg]
Eisen ist ein vitales Element für Tiere und Pflanzen. Eisen erfüllt
eine Anzahl wichtiger Funktionen in dem totalen Stoffwechselprozeß der
Pflanze und ist für die Produktion von Chlorophyll notwendig. Eisen
kommt relativ im Universum häufig vor; die Sonne und verschiedene Sorten
Sterne enthalten viel Eisen. Es ist das vierte meist vorkommende
Element, ausgehend vom Gewicht, in der Erdkruste. Die braune und rote
Farbe der Erde wird durch Eisen verursacht. Eisen wird schon seit der
prähistorischen Zeit gebraucht und ist das heutzutage noch immer
billigste, meist vorkommende und wichtigste Metall.
Im Allgemein ist Eisen schlecht für die Pflanze aufnehmbar. Es kann
nur in bestimmten Formen und unter den richtigen Konditionen durch die
Wurzeln aufgenommen werden. Denn Boden enthält selten zu wenig Eisen,
aber es schon möglich, daß für die Pflanze aufnehmbare Formen von Eisen
fehlen.
Die Verfügbarkeit von Eisen ist stark abhängig von dem pHWert; in
sauren Böden ist normalerweise genügend aufnehmbares Eisen enthalten.
Die Mangelerscheinungen
Schnell wachsende Pflanzen nehmen sehr effizient Eisen auf 1 und hat
unter normalen Konditionen kaum Mangelprobleme. Während eines kräftiges
Wachstums oder Pflanzenbelastung könnten zeitweise Eisenmangelsymptome
auftreten, welche von selbst wieder verschwinden. Eisenmangel zeichnet
sich als eine starke Vergelbung in den jungen Trieben und Blätter
zwischen den Blattadern ab. Das kommt hauptsächlich dadurch, daß Eisen
schlecht mobil ist in die Pflanze. Die jungen Blätter können deshalb den
älteren Blättern kein Eisen entziehen. Bei einem ernsthaften
Eisenmangel können auch die älteren Blätter und kleine Blattadern gelb
werden.
Der chronologische Verlauf eines Eisenmangels
[Blockierte Grafik: http://www.canna-de.com/sites/default/files/images/growinfo/default/infocourier-iron_text_2.jpg]
Ein Mangel kann entstehen durch
Was tun?
[Blockierte Grafik: http://www.canna-de.com/sites/default/files/images/growinfo/default/infocourier-iron_text_3.jpg]
Tips
Eine hohe Eisenkonzentration in der Erde schadet
der Pflanze nicht, aber behindert den Aufnahme von Phosphat. Hohe
Konzentrationen von Chelat im Wurzelmilieu sind giftig für die Pflanze.
Extra Informationen
Eisenchelate zerfallen schnell unter Einfluß von
ultraviolettem Licht und Tageslicht. Indem man den Dünger lange dem
Licht aussetzt, kann die Konzentration in wenigen Tagen um mehr als die
Hälfte verringert werden. Düngerverpackungen und behälter müssen deshalb
vor Licht geschützt werden.
[Blockierte Grafik: http://www.canna-de.com/sites/default/files/images/growinfo/default/infocourier-magnes_intro_1.jpg] Magnesium Mangel
Allgemeine Informationen über Magnesium
[Blockierte Grafik: http://www.canna-de.com/sites/default/files/images/growinfo/default/infocourier-magnes_text_1.jpg]
Magnesium ist ein unentbehrlicher Bestandteil für Pflanzen, Mensch
und Tier. Bei Pflanzen ist Magnesium ein Baustein im grünen Blattpigment
(Chlorophyll1) und dadurch essentiell wichtig für die [lexicon]Photosynthese[/lexicon].
Desweiteren spielt Magnesium eine wichtige Rolle bei diversen
Stoffwechselprozessen. Magnesiumverbindungen wurden schon von alters her
aus medizinischen Gründen benötigt, z.B. gegen überschüssige
Magensäure, Vergiftungen und als Abführmittel.
Magnesiumpuder wird für gymnastische Übungen an Sportgeräten
benötigt, um die Hände durch Feuchtigkeitsaufnahme rutschfest zu machen.
Magnesium ist ein sehr leichtes, komprimier- und dehnbares Metall mit
Silber-weißem Glanz, das an der Luft mit gleißendem Licht verbrennt. Es
ist ein natürlich vorkommendes Element; die Erdkruste enthält ca. 2,09 %
Magnesium ausschließlich in fester Form.
Vielfältige Magnesiumverbindungen kommen in Seewasser,
Salzabzetzungen. Wasser von Salzmeeren und in verschiedenen
Mineralwassern vor. Auch im Leitungswasser ist Magnesium enthalten und
zusammen mit Calcium für den Härtegrad verantwortlich. Anorganische
Magnesiumdünger werden aus den gleichen Salzen hergestellt, die auch zur
Herstellung von Kaliumdüngern Verwendung finden.
Die Mangelerscheinungen
Magnesium ist in der Pflanze mobil. Bei Magnesiummangel werden die
Chloroplasten (chlorophyll- haltige Zellorganellen) der mittelalten
Blätter unterhalb der blühenden Tops) aufgebrochen, das Magnesium wird
in die jungen Triebe transportiert. Dies
äußert sich dann durch
rostbraune Flecken und/oder vage, wolkenartig auftretende gelbe Flecken
(Chlorosen) zwischen den Blattadern. Aus den ältesten Blättern kann
Magne-sium schwieriger entzogen werden: Es sitzt fest verbunden in den
organischen
Bestandteilen. Ein leichter Magnesiummangel hat wenig
Auswirkungen auf die Blüte, obwohl während der Blütefase die Symptome
des Magnesiummangels schlimmer werden können.
Der chronologische Verlauf eines Magnesiums
[Blockierte Grafik: http://www.canna-de.com/sites/default/files/images/growinfo/default/infocourier-magnes_text_2.jpg]
Ein Mangel kann entstehen durch
Magnesiummangel kommt häufiger vor als andere Mangelerscheinungen.
Magnesiummangel im Wurzelwerk kann deshalb durch einen Mangel dieses
Elements auch bei normalem und höherem Gehalt auftreten. Das kommt
daher, daß die Aufnahme durch allerlei Umstände gebremst wird. Diese
Umstände könnten sein:
Was tun?
[Blockierte Grafik: http://www.canna-de.com/sites/default/files/images/growinfo/default/infocourier-magnes_text_3.jpg]
Etwas mehr Magnesium schadet nicht. Ein Überschuß
an Magnesium kommt bei der Zucht auf Erde nicht häufig vor. Bei
Magnesiumüberschuß wird die Aufnahme von Calcium gebremst und die
Pflanze erweckt den Anschein, als hätte sie zuviele Salze abbekommen:
Verringerung des Wachstums und eine dunklere Farbe der Pflanze.
Extra Informationen
[Blockierte Grafik: http://www.canna-de.com/sites/default/files/images/growinfo/default/infocourier-phos_intro_1.jpg] [lexicon]Phosphor[/lexicon] Mangel
Mögliche Ursachen:
Weil Phosphate in der Natur
meist nur in geringer Konzentration vorkommen, ist die Affinität der
Pflanzenzellen für Phosphate sehr groß; Sie werden von den gesamten
Wurzeln aufgenommen. Mangelerscheinungen sind daher auch eher selten.
Mit Ausnahme:
Allgemeine Informationen über [lexicon]Phosphor[/lexicon]
[Blockierte Grafik: http://www.canna-de.com/sites/default/files/images/growinfo/default/infocourier-phos_text_1.jpg]
[lexicon]Phosphor[/lexicon] spielt eine wichtige Rolle in allen lebenden Organismen. Es
stellt einen essentiellen Bestandteil der [lexicon]Nährstoffe[/lexicon] für Pflanzen und
Tiere dar. [lexicon]Phosphor[/lexicon] hat eine Schlüsselstellung bei der Zellverbrennung
und der gesamten Energieübertragung der Pflanze.
Es ist außerdem ein Baustein der Zellwände, der DNA und einiger
Eiweiße und Enzyme. Für junge Pflanzen sind Phosphate unentbehrlich;
etwa drei Viertel der gesamten Phosphoraufnahme geschieht, bevor die
Pflanze ein Viertel ihres [lexicon]Lebenszyklus[/lexicon] durchlaufen hat.
Die höchste Phosphorkonzentration wird daher auch in den sich
entwickelnden Pflanzenteilen, wie den Wurzeln1, Schößlingen und dem
vasculairen Gewebe vorgefunden.
[lexicon]Phosphor[/lexicon], die Geschichte
Phosphatverbindungen die von Pflanzen direkt aufgenommen werden
können, kommen in freier Natur nur sehr selten vor. Früher setzte man
gemahlene Knochen als Düngestoff ein, die man später auch mit
Schwefelsäure behandelte, wodurch die Phosphate wesentlich besser
aufgenommen wurden. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde
[lexicon]Guano[/lexicon], ein natürlicher Phosphatdüngestoff, in großen Mengen abgebaut und
in der Landwirtschaft eingesetzt. Heutzutage gewinnt man die
Grundstoffe aus Naturphosphaten4; das sind phosphatreiche Erze, die
unter anderem in Marokko, Algerien und Nord- und Südamerika vorkommen.
Um Naturphosphate für Landwirtschaft und Gartenbau nutzbar zu machen,
werden sie angesäuert und gereinigt5. In der alternativen Landwirtschaft
werden sie fein zermalen, oder werden erhitzt und kommen als
expandierter Körner in den Handel.
[lexicon]Phosphor[/lexicon] ist ein chemisches Element das zu den
Nichtmetallen gehört, und in reiner Form nicht natürlich vorkommt, da es
äußerst Reaktion-freudig ist. Es wurde 1669 von einem Alchemisten, bei
dem Versuch aus Urin Gold zu gewinnen, entdeckt.
Die Mangelerscheinungen
[Blockierte Grafik: http://www.canna-de.com/sites/default/files/images/growinfo/default/infocourier-phos_text_2.jpg]
Bestimmte Mangelerscheinungen, die in der Fachliteratur beschrieben
sind, dürfen nicht mit einem Stickstoffmangel verwechselt werden.Ein
Phosphormangel äußert sich bei schnell wachsenden Pflanzen nicht durch
eine Violettfärbung der Stengel und Blattstiele, sondern durch eine
schwach entwickelte Pflanze mit violett/schwarzen, nekrotischen
(abgestorbenen) Blatteilen, sowie verformten und gekräuselten Blättern.
Der Verlauf in chronologischer Reihenfolge
Mögliche Ursachen:
Weil Phosphate in der Natur meist nur in geringer Konzentration
vorkommen, ist die Affinität der Pflanzenzellen für Phosphate sehr groß;
Sie werden von den gesamten Wurzeln aufgenommen. Mangelerscheinungen
sind daher auch eher selten.
Mit Ausnahme:
Was tun?
[Blockierte Grafik: http://www.canna-de.com/sites/default/files/images/growinfo/default/infocourier-phos_text_3.jpg]
Anorganische Phosphate in Ionenform werden sehr leicht aufgenommen.
Organische hingegen nicht, soweit wir wissen. Es können aber durch die
Zersetzung von organischen Grundstoffen anorganische Phosphate frei
werden.
Durch die Rückstandswirkung der Phosphate gilt oft: Je älter der
Boden ist, umso Phosphat-reicher ist er. Wenn aber erstmal eine
Mangelerscheinung aufgetreten ist, hat es meist nur wenig Effekt, mit
Phosphaten zu düngen, da diese durch Niederschlag (gießen) oder
Absorbtion kaum in den Boden gelangen.
Schäden aus der frühen Wachstumsphase können also auf diesem Weg kaum
wieder gut gemacht werden. Mischen Sie daher Phosphatdünger von
vornherein gut unter Ihr Pflanzmedium.
Zuviel [lexicon]Phosphor[/lexicon] ist schädlich für die Umwelt und
kann außerdem unerwünschte Nebeneffekte wie Zink-, Kupfer- oder
Magnesium-Mangel.
Extra Informationen
[Blockierte Grafik: http://www.canna-de.com/sites/default/files/images/growinfo/default/infocourier-calcium_intro_1.jpg] Kalzium Mangel
Allgemeine Informationen über Kalzium
[Blockierte Grafik: http://www.canna-de.com/sites/default/files/images/growinfo/default/infocourier-calcium_text_1.jpg]
Sowohl für das pflanzliche als auch für das tierische Leben ist
Kalzium ein essentielles Element, das unter anderem in Knochen, Muscheln
und Eierschalen vorrätig ist. Muskeln und Nerven funktionieren ohne
Kalzium nicht.
Der Name Kalzium leitet sich vom lateinischen calx, calcis (dt.
Stein) ab. In reiner Form ist es ein Silberfarbenes Metall, etwas härter
als Blei und einfach zu bearbeiten. Das Metall entzündet sich bei
Erhitzung und reagiert heftig mit Wasser und Säuren.
Kalzium kommt überall auf der Welt vor; 3,64% der Erdkruste bestehen
aus Kalzium. Der Härtegrad von Leitungswasser hängt vorwiegend von der
Menge darin gelöster Kalzium salze ab.1).
Kalzium in der Pflanze
Kalzium ist in der ganzen Pflanze vorrätig. Es wird für viele
Prozesse in der Pflanze benötigt, vor allem aber für den
Wachstumsprozeß. In den Zellen hat es eine regulierende Wirkung, und es
trägt zur Stabilität der Pflanze bei.2) Pflanzen verfügen über zwei
Transport-Systeme: das Xylem und das Phloem. Die meisten [lexicon]Nährstoffe[/lexicon]
können über beide Systeme transportiert werden, nicht aber das Kalzium.
Weil Kalzium fast ausschließlich über das Xylem transportiert werden
kann, ist es innerhalb der Pflanze ein wenig bewegliches Element. Es ist
darum wichtig, daß in der Wurzelumgebung immer genügend Kalzium
vorhanden ist, damit es der Pflanze kontinuierlich zur Aufnahme zur
Verfügung steht.
Die Mangelerscheinunge
Kalzium wird in der Pflanze hauptsächlich mit dem aufwärts-strömenden
Saft transportiert. Bei einem Kalziummangel zeigen zunächst die
älteren, größeren Blätter Mangelerschei-nungen. Oft sind nicht die
untersten Blätter betroffen, sondern die unmittelbar darüber. Ein
Kalziummangel ist daran zu erkennen, daß gelb / braune Flecke entstehen,
die oft von einem scharfen, braunen Rand umgeben sind. Darüber hinaus
wird das Wachstum gehemmt, und in schweren Fällen gibt es kleinere,
nicht zugewachsene Blütentrauben. Das Ergebnis ist nicht schwer zu
erraten:
ein stark verringerter Ertrag.
Der chronologische Verlauf eines Kalziummangels
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Ein Mangel kann entstehen durch
Was tun?
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Kalzium im Nährboden
Neben den Problemen infolge eines Kalziummangels in der Pflanze,
können auch Probleme infolge eines Kalziumman-gels im Boden auftreten.
Ein Kalziummangel im Boden geht oft mit einer Übersäuerung einher. Durch
eine saure Wurzel-umgebung steht für die Pflanze unter anderem weniger
Phosphat zur Verfügung, während verschiedene Schwermetalle (zum Beispiel
Aluminium, Mangan, Nickel) besser aufgenommen werden, was zur
Vergiftung der Pflanze führen kann.
Zuviel Kalzium schadet der Pflanze und hat meist
eine Hemmung des Wachstums und eine dunkle Färbung des Gewächses zur
Folge. Ein Kalziumüberschuß kann außer-dem zu einem Mangel an [lexicon]Bor[/lexicon],
Mangan, Zink, Magnesium und manchmal auch [lexicon]Kupfer[/lexicon] führen.
Extra Informationen
Oft sind nicht die untersten Blätter betroffen, sondern die unmittelbar darüber.
(So wie bei einem Magnesiummangel.)
High
kenne in Malorca keinen [lexicon]Breeder[/lexicon] / Shop , denke aber das man mal gewisse Leute drauf ansprechen kann ohne Probleme zu bekommen - Versuch macht klug - ![]()
wünsche viel Spass und Erholung im Urlaub und gutes Wetter
Gruß
mrsalz