Hier mal die Volumen-Daten für Living Soil
Unter 50l könnt ihr auch Substrate nehmen die nicht 40€/50l +++ kosten. "Plagron BIO Lightmix" z.B. ist eine sehr gute Basis für organischen Anbau mit dem ich schon lange sehr gute Erfahrung habe 🙏 Also lasst euch keinen Mist erzählen von den selbsternannten Experten, der Sinn einer Living Soil ist ein lebendes sich selbst regeneriendes Substrat was außer Wasser nichts an Nahrung brauch und über viele Grows zu verwenden ist, wenn das Volumen zu klein ist funktioniert das wohl für einen Grow, aber das ist ,wie bereits erwähnt, nicht der Gedanke bei living Soil sondern rausgeschmissenes Geld und sinnlos 🤷🏻♂️😁
Die Volumen-Kategorien im Überblick
• Untergrenze (15–20 Liter):
Dies ist das absolute Minimum. In kleineren Töpfen (wie klassischen 11-Liter-Töpfen) schwanken Feuchtigkeit und Nährstoffwerte zu stark. Das Bodenleben kann sich nicht dauerhaft selbst regulieren, weshalb du oft organisch nachdüngen musst.
• Optimaler Standard (30–60 Liter pro Pflanze):
Der ideale Bereich für Töpfe (bevorzugt atmungsaktive Stofftöpfe). Ab ca. 40 Litern entfaltet Living Soil seine volle Pufferwirkung. Du musst in der Regel über den gesamten Zyklus nur noch Wasser gießen.
• No-Till & Langzeit-Setups (ab 100 Liter / Hochbeete):
Für den dauerhaften Anbau über mehrere Jahre ohne Erdaustausch nutzt man sogenannte Raised Beds (Indoor-Hochbeete). Diese starten bei 100 Litern und gehen hoch bis zu 800+ Litern. Hier bietet das riesige Volumen perfekte Bedingungen für Regenwürmer und komplexe Pilznetzwerke.
💡 Warum ist das Volumen so wichtig?
Im Gegensatz zu mineralischen Systemen fütterst du bei Living Soil nicht die Pflanze, sondern die Mikroorganismen im Boden (Bakterien, Pilze), welche wiederum die Nährstoffe für die Pflanze verfügbar machen. Ein zu kleiner Topf schränkt diesen biologischen Kreislauf massiv ein.

