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Eure nächsten 5 geplanten Sorten (schon im Besitz)

  • Black Forest
  • 28. Juli 2025 um 18:32
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    • 4. März 2026 um 23:00
    • #61

    Bei mir steht als naechstes wahrscheinlich Crystal Queen und/oder Pakistan Chitral Kush an.
    Das Chitral Kush ist regular und ich moechte damit meine ersten Samenversuche starten.(aber erst im Sommer und draussen)
    Aber Ich plane keine 5 sorten Vorraus, so tick ich nicht.^^

    Wenn du Tipps hast oder Reporten willst immer raus damit! Ich schau mir gern was ab :) Wanderer

  • Pan
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    • 5. März 2026 um 19:24
    • #62

    Ich habe noch verschiedene Mutterpflanzen am Start...der nächste Run wird die Purple Punch von Barney's Farm. Und danach eventuel Girl Scout Cookies oder Dantes Infero. Mal sehen...

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    • 5. März 2026 um 23:53
    • #63
    Zitat von ErdenMensch

    Wenn du Tipps hast oder Reporten willst immer raus damit! Ich schau mir gern was ab

    👍

    Ich bin mir sicher, dass du das hinkriegst, ein paar Samen herzustellen. 🌱

    Bestäubung ist einfach gemacht. Insekten machen das, der Wind macht das. Wenn du deine Pflanzen im Sommer nach draußen stellst, weißt du nie, welcher Pollen zu deinen Pflanzen kommt. Jede männliche Cannabis-Pflanze, die Pollen abgibt, sei es Hanf, Drogenpflanze oder was auch immer für Cannabis in einem Umkreis von 24 Kilometern, kann deine weibliche durch Pollenverdrift bestäuben. Deshalb brauchst du ein Gewächshaus mit Ansaugluftfiltration und sauberen Arbeitspraktiken, um die Samen der Kreuzung zu bekommen, die du wirklich willst. Ich weiß nicht, ob das für dich eine Rolle spielt oder nicht, ich dachte einfach, ich erwähne es mal.

    Es sei denn, die Paki Chitral stammt aus einem Samenarchiv von vor 1971, dann ist sie bestenfalls eine beeinflusste moderne Domestikate, die sowieso Variation in der Population hat, weil sie absichtlich oder unabsichtlich mit fremden Genetiken oder Hanf gekreuzt wurde. Also, wenn die Ursprungsprobe der Samen, die du gekauft hast, in den letzten Jahrzehnten gesammelt wurde, ist es kein großer Verlust, wenn Pollenverdrift sie beeinflusst, weil sie schon beeinflusst ist und die Samen, die du diesen Sommer pflanzt, sowieso Variation zwischen den Geschwistern zeigen werden. Wenn du die besten Beispiele davon über die nächsten sechs bis acht Generationen zu einer Inzuchtlinie stabilisieren wolltest, müsstest du sie vor Pollenverdrift und unabsichtlicher Bestäubung durch irgendwelche Männchen isolieren können, mit denen du arbeitest und die nicht zu diesem Zuchtprogramm gehören, in diesen Jahren. Pollen kann auf deiner Kleidung mitreisen, auf Gießkannen... Sei einfach achtsam, sauber und halte die Pflanzen isoliert, um deine gewünschten Ergebnisse zu bekommen.

    Ich wünsche dir alles Gute und viel Erfolg dabei. Es wird richtig schön für dich sein, diese neue Fertigkeit zu lernen, nämlich Samen herzustellen. Das ist ein echt wichtiger Teil vom Gärtnern. 👍 +1 Skillz

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    • 6. März 2026 um 01:27
    • #64

    Erstmal danke fuer deine ausfuehrliche antwort! Wanderer
    Ich weis nicht von wann die Samen sind ich gehe aber davon aus das du recht hast.
    Sie sind von Ace Seeds.
    Aber Was war denn 1971? Ham die stinkehippies alles kaputt gemacht?=O
    Ich bin noch relativ "jung" aber vorallem dumm :D


    So kompliziert werd ichs veranstalten koennen aber muss ja auch nicht.Aber ein Kleines GWH habe ich.Und ein auch verschiedene Outfits damit den Plants nicht langweilig wird.

    Mir gehts erstmal nur drum die Sache mal gemacht zu haben, ob ich dann lust auf mein magnus opus habe werde ich merken.Ist ja nicht nur die bestaeubung die mich interessiert, die ganze selektion und test's die man durchfuehren kann.'ne Huebsche damen kann ich mittlerweile ausmachen aber was macht 'nen guten Kerl aus?

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    • 6. März 2026 um 07:50
    • #65

    Könnte mir vorstellen das aber primär die Weibchen hier die Meldung machen 😁 Also Seeds machen in dem Sinne ist mal super einfach, passiert im schlimmsten Fall ja sogar ungewollt 😬

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    • 6. März 2026 um 09:18
    • #66

    Viele Genetiken heutzutage sind doch eh schon verhunzt 🙈 ist mehr Glück als können da was ordentliches rauszuholen.

    Ist meine Meinung 👍

    Möchtest du dass ich etwas nicht verpasse? Dann rede mich mit @Goodpeace an.
    Das ganze Team kannst du mit @Team ansprechen (mich ausgeschlossen!).

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    • 6. März 2026 um 09:27
    • #67
    Zitat von ErdenMensch

    was macht 'nen guten Kerl aus?

    Deine Instinkte liegen goldrichtig: Cannabis unterscheidet sich da nicht von der natürlichen Fortpflanzung bei anderen Pflanzen oder Tieren. Die Nachkommen sind immer das Ergebnis der Genetik beider Elternteile. Da der männliche Elternteil genau die Hälfte der Genetik beisteuert, ist es genauso wichtig, die richtigen Männchen auszuwählen.

    Fang am besten mit kräftigem, vitalem Wachstum an, schau dir dann die Wuchsform an, ob sie eher hoch und schlank sind, breit und buschig, stark beblättert oder eher stämmig und so weiter. Achte auf alles, was besonders heraussticht: viele Blütenstände, der Abstand zwischen den Internodien, Anthocyan-Produktion oder ob manche Männchen deutlich mehr Trichome ausbilden als andere. Genau wie bei den Weibchen ist es wichtig, sie richtig ausreifen zu lassen, damit man die volle Ausprägung sieht. Erst wenn man das Gesamtbild hat, kann man die wirklich besten Entscheidungen treffen.

    Ein ganz entscheidender Punkt ist das Stresstesten bei den Männchen, genauso wichtig wie bei den Weibchen. Unter leichtem bis mittlerem Stress kann Cannabis hermaphroditisch werden oder Schwächen gegenüber Krankheitserregern zeigen. Durch gezieltes Stressen siehst du genau, welche Pflanzen sexuell stabil sind und welche nicht, und die unstabilen sind für die Zucht einfach ungeeignet.

    Ich kombiniere verschiedene Stressfaktoren: Weniger Wasser, hohe Luftfeuchtigkeit oder sehr niedrige, dazu über viele Wochen oder sogar zwei Monate kalte Temperaturen. Im Winter nutze ich die natürliche Kälte oft als Unterstützung. Dieses Jahr habe ich einige Pflanzen, die ich eigentlich für die Zucht einsetzen wollte, so getestet. Die meisten haben super durchgehalten, nur ein paar Männchen aus einer bestimmten Kreuzung, an der ich gerade arbeite, haben sich als hermaphroditisch gezeigt. Die sind sofort raus und auf den Kompost ♻️.

    Interessanterweise habe ich bei genau dieser Sorte auch gemerkt, dass sie kälteresistenter ist, insgesamt gesünder aussieht und deutlich besser performt hat als eine andere Sorte direkt daneben. Das ist ebenfalls wertvolle Information.

    Bevor ich Pflanzen überhaupt zusammenführe, werden sie immer erst so richtig durchgestresst, damit keine Schwächen oder Hermaphroditen-Tendenzen weitervererbt werden. Das gehört einfach zu guter Pflanzenzucht dazu.


    Ich höre schon die nächste Frage aus der Ferne kommen. Hehhhh? Ja, genau, ich lasse die Weibchen und Männchen blühen. Aber bevor sie richtig in die Blüte gehen, mache ich von allen erstmal Stecklinge. Diese werden dann zu meiner Archiv-Bibliothek, die ich später für die eigentliche Zucht verwende.Wichtig ist, dass man bei allen Pflanzen gute Notizen führt und wirklich alles klar und sorgfältig beschriftet. Nachdem die Männchen und Weibchen durchgeblüht sind, kommen die ersten Beobachtungen und vor allem der Smoke-Test. Da wird schnell klar, welche Klone bleiben dürfen und welche rausfliegen.

    Die ausgewählten Klone gehen dann in die Stress-Tests. Wer das alles übersteht, ohne Schwächen zu zeigen, wird zu meinen Zucht-Champions.Es gibt natürlich noch viel mehr Details, wie ich das genau mache, aber diese Schritte geben dir schon mal einen guten Eindruck vom Ablauf. Gute Pflanzenzucht ist deutlich mehr Arbeit, liefert aber am Ende auch deutlich bessere Qualität als dieses bloße „Pollen-Chucking“.

    Einmal editiert, zuletzt von Goodpeace (6. März 2026 um 09:46) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Wanderer mit diesem Beitrag zusammengefügt.

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    • 6. März 2026 um 09:50
    • #68
    Zitat von Goodpeace

    Viele Genetiken heutzutage sind doch eh schon verhunzt 🙈 ist mehr Glück als können da was ordentliches rauszuholen.

    Ist meine Meinung 👍

    Stimmt genau. Aber das hängt stark von der Qualität der Ausgangsgenetik ab, mit der man anfängt. Die Startgenetik spielt eine riesige Rolle, wirklich entscheidend. Wenn man mit kommerziell gezüchteten Sorten beginnt oder irgendwo in der Linie schon Feminisierung drin war (also Hermaphroditismus quasi weitergezüchtet hat), dann wird es schnell zu einer Sache von Glück, Frust und vor allem viel mehr Zeitaufwand.

    Manche dieser ultra-poly polyhybriden Sorten stabilisieren sich einfach nie richtig. Da kann man jahrelang dran rumschrauben und kommt trotzdem nicht ans Ziel. Deshalb ist es einfach nicht klug, da anzufangen.

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    • 7. März 2026 um 13:59
    • #69
    Zitat von ErdenMensch

    Sie sind von Ace Seeds.
    Aber Was war denn 1971? Ham die stinkehippies alles kaputt gemach

    Durch den globalen Samenhandel und Pollenverbreitung wurden pure Landrassen in ihren Heimatregionen mit fremden Genetiken vermischt. Das nennt man genetisches Swamping oder introgressive Hybridisierung, die originalen Genotypen werden quasi überschwemmt und ersetzt. Viele Landrassen, besonders in Mexiko, Kolumbien oder Asien, sind dadurch ausgestorben oder extrem rar geworden, schätzungsweise 98 Prozent seit den 1970er Jahren. Heutige "Landrassen" Samen sind oft schon Hybriden, und die echte genetische Vielfalt ist unwiederbringlich verloren. Ein gutes Beispiel dafür ist ACE Seeds, die "Pakistani Chitral Kush" verkaufen, die eigentlich in den 1990er Jahren von Cannabiogen gezüchtet wurde und auf Sammlungen aus dieser Zeit basiert. Aber die weltberühmte, pure Pakistani Chitral aus früheren Jahrzehnten, vor der Massenhybridisierung, ist das nicht mehr, sondern etwas Neueres und schon vermischt, das sie unter dem bekannten Namen anbieten, um Leute anzuziehen und Geld zu machen. Trotzdem ist das kein makelloses Beispiel, das vor 1970 gesammelt wurde, aber es kann immer noch ein richtig genießbares Cannabis sein und etwas, das du nutzen kannst, um zu lernen, wie man Samen aus eigenen Pflanzen herstellt, was eine super hilfreiche Gartenskill ist. Ich habe Zugang zu den Beispielen von Landrace Cannabis aus Chitral von vor 1970 aus einem Samenarchiv. Die sind viel teurer als die von ACE Seeds, weil der Preis nicht nur für die Samen ist, sondern auch für den Schutz ihrer Reinheit über die Jahrzehnte.

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    • 7. März 2026 um 19:12
    • #70

    Meinen Respekt👍

    Sehr interessant und wissenswert, deine Beiträge.

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    • 7. März 2026 um 21:15
    • #71

    Danke, das ist echt schön zu lesen. Ich will helfen, indem ich teile, was ich weiß, weil ich selber auch total gerne lerne. Du und alle anderen könnt mir immer in der Direktnachricht oder per E-Mail schreiben, wenn ihr wollt. Aber ja, leider gibt es eine Menge trügerisches Marketing im kommerziellen Samenmarkt. Das ist ein anderes großes Thema für eine andere Zeit. Sobald du deine Gärtnerfähigkeiten so weit hast, dass du selbstbewusst und erfolgreich von Samen bis zur Ernte kommst, fühlt es sich wie ein natürlicher nächster Schritt an, eigene Samen oder Kreuzungen zu machen. (Jenseits von diesem Pollen-Chucker-Denken, das keine gute Pflanzenzucht ist,) entwickeln einige Gärtner eine neue Denkrichtung. Zuerst müssen sie wissen, womit sie arbeiten, um ein Ergebnis zu kriegen, das sie wollen. Das führt zur Selbstausbildung in Pflanzenzucht, aber auch welche Genetiken es gibt, mit denen man arbeiten kann, wird total wichtig. Wenn wir bei diesem Fakt bleiben, verstehen wir das erste Prinzip: Die Ausgangsgenetik zählt. Dann wird das zu einem weiteren Faktor für sie bei der Entscheidung, was im aktuellen Projekt gepflanzt wird, aber auch bei den nächsten Anbauten. Für mich gibt es nicht wirklich viel Entscheidungsfreiheit, was ich pflanze, nur ab und zu ein bisschen freien Raum. Der Zeitplan wird mehr diktiert von den Kultivaren, die reproduziert werden müssen, damit sie nicht verloren gehen. Es gibt nur so viel, was ich alleine schaffen kann, wegen Einschränkungen, also gibt es eine Grenze, wie viele genetische Linien ich betreuen kann. Bei mir basiert es also auf diesem Bedarf an Betreuung und nicht auf einer willkürlichen Entscheidung. Aber ich liebe es, diese Seltenheiten und ungewöhnlichen Cannabis-Sorten hier bei uns zu halten und am Leben zu erhalten. Das ist Teil unseres menschlichen Erbes. Uralte Medizin. Die letzten Jahrzehnte an kommerziell gezüchteten Cannabis-Waren sollten uns das nicht rauben. Na ja, zumindest nicht allen rauben.

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    • 8. März 2026 um 08:34
    • #72

    Interessant. So wie ich es verstehe gehst Du da gänzlich unkommerziell an dieses Vorhaben oder? gerade medizinisches Cannabis wäre doch auf für Cannabis-Produzenten interessant....

    Sorry wollte nicht indiskret sein, kam mir nur in den Kopf. Wir haben hier auch jemanden der sich auch mit Kreuzungen befasst, leider hat Sie schon länger nichts mehr verfasst: Mekhong Classic Bred by Prempavee - Seite 7 - Indoor (Unvollständig) - The-Greenleaf - Cannabis Grow Community

    Indika 🪴🤗🪻

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    • 8. März 2026 um 09:39
    • #73
    Zitat von Black Forest

    So wie ich es verstehe gehst Du da gänzlich unkommerziell an dieses Vorhaben oder?

    Ich komme aus einer älteren Cannabis-Kultur als der, die in den letzten Jahrzehnten dominant geworden ist. Es ist einfach meine Vorliebe, dass ich die kommerziell gezüchteten Genetiken nicht verwende. Die sind zu verdünnt, zu eng, zu unvorhersehbar. Es ist mehr als nur ein Qualitätsproblem, ich nutze es medizinisch, um mich selbst zu behandeln. Deshalb brauche ich Konsistenz, Vorhersehbarkeit und Zuverlässigkeit. Wenn ich nur für mich selbst anbauen würde, käme ich mit drei Sorten super aus, und meine Arbeitsbelastung wäre viel leichter zu stemmen. Ich könnte sogar gut mit einer Sorte klarkommen, wenn es sein müsste, im minimalistischen Überlebensmodus. Aber da ich gefunden habe, was für meine Situation und meine Chemie passt, hat die richtige Medizin meine Lebensqualität verbessert, und ich kümmere mich um andere genetische Linien, die anderen und ihren speziellen Situationen helfen. Ich würde gerne anderen helfen, Linderung von ihrem Leid zu finden.

    Kürzlich hat mir ein Mann aus einem anderen Land geschrieben, der nach einer bestimmten Medizin gesucht hat, um die Symptome seiner Frau von posttraumatischer Belastungsstörung zu behandeln, die durch die Wechseljahre kompliziert wurden. Er wusste, was er wollte, hat aber eine Fälschung oder eine Version bekommen (indian landrace exchange), die nicht gut dafür geeignet war, und war nicht glücklich. Also hat er jetzt das echte Zeug von mir. Er wollte auch etwas für einen Freund mit Hirnverletzung, und ich habe ihm eine Kultivar empfohlen, die er auch anbauen wird, um seinem Freund zu helfen. Dass er selbst ein Betreuer ist, hat ihn zu mir geführt, und ich war froh, helfen zu können.

    Es ist nicht so, dass ich ein Cannabis-Snob bin. Meine Gärtnerei-Arbeit geht einfach in eine andere Richtung. Mehr Nische. Für Züchter, Hüter, Patienten und Kenner. Ich sehe nichts Falsches an einem Gärtner-Hobby zum Vergnügen, wo man anbaut, was man will, kommerziell gezüchtete Genetiken oder etwas anderes. Wenn jemand Spaß daran hat, ist das eine gute Sache. Wenn ich jetzt so drüber nachdenke, geht meine Richtung in Genetik und Gärtnern darum, Leid für mich und andere durch Pflanzenmedizin zu lindern. Ich sehe mich nicht als „Medizinmann“ oder so etwas. Es ist einfach eine natürliche Mitmenschlichkeit für meine Mitreisenden, die auch ins Cannabis überfließt.

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    • 8. März 2026 um 10:18
    • #74

    na dann freue ich mich einen Origin Originalen Cannabis-Scout hier zu haben! bin gespannt was noch so kommt in Zukunft, vorstellbar ist einiges bei dem Eindruck den Du machst! Hut ab! Ich bin offen für neues, aber ich bin ja nicht allein auf der Welt... 🤗

    Du bist ja auch am Konsumieren oder? in welcher Form? ich nehme an es geht in Richtung Extraktion?

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    • 8. März 2026 um 10:23
    • #75

    Ich suche auch nach alte Sorten ,bin mir aber nicht sicher ob die nicht auch schon verramscht wurden,nur der Name bleibt.Die Candida 1 suche ich schon seit dem ich wieder angefangen habe,aber nicht zu bekommen. Für mich die beste CBD Sorte ,zwar zickig im Anbau aber die beste.

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    • 8. März 2026 um 16:28
    • #76
    Zitat von Black Forest

    Du bist ja auch am Konsumieren oder? in welcher Form? ich nehme an es geht in Richtung Extraktion?

    Ja, ich verwende oft Fett in Schlagsahne, um die guten Stoffe herauszuziehen. Ich mache meistens Getränke daraus, ähnlich wie Chai. Die infundierte Sahne gemischt mit Tee und Gewürzen. Ich füge auch oft fein gemahlene Mandeln und Honig hinzu. Das ist meine bevorzugte Methode. Es ist eine uralte Art, Cannabis zu nutzen, und wird immer noch so gemacht. In hinduistischen Texten ist Shiva, der Gott des Cannabis, bekannt für seine Liebe zu dieser Getränkeform. Tatsächlich gibt es viele sehr alte Rezepte für Cannabis Lebensmittel und Getränke, besonders aus Zentralasien und Indien. Es scheint, dass das Essen und Trinken von Cannabis in unserer historischen Nutzung sehr verbreitet war.

    Ich rauche immer noch Blüten in einem Joint oder aus einer Pfeife, manchmal Haschisch, aber Rauchen ist nicht gut für meine Lungen, und ich erkunde mehr Wege, es zu essen oder zu trinken. Ich sollte bald eine Tinktur machen und die ausprobieren. Ich will auch bald ein Cannabis-Halva machen. Das ist ähnlich wie ein dichter Kuchen. Jenseits der psychoaktiven Nutzung mache ich auch kalt infundierten Tee aus einer bestimmten Kultivar, die reich an Anthocyanen ist, um einen Antioxidantentee herzustellen, der seine eigenen gesundheitlichen Vorteile hat. Ein Freund in den USA wollte mir seinen Extraktor schicken, um Haschisch zu machen, aber das kostet eine Menge, und vielleicht könnte das Geld besser für etwas anderes ausgegeben werden. 🙄

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    • 8. März 2026 um 16:46
    • #77

    Ich hab auf Wulfman77 gehört und bleibe unter 160 Grad. Der reinste Gewinn🏆
    Das einzige was meinem Plenty jetzt noch fehlt, ist ein Filter, der die Krümel und Härchen abfängt, wenn ich kräftig an dem Teil ziehe.

    Ente gut. Alles gut.

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    • 8. März 2026 um 16:52
    • #78

    Irgendwann werd ich mir auchn guten Mobilen holen, aber derzeit bin ich erstmal über den Ball-Vape Glücklich!

    😎 Black Forest

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    • 9. März 2026 um 08:34
    • #79
    Zitat von Karler

    Ich hab auf Wulfman77 gehört und bleibe unter 160 Grad. Der reinste Gewinn🏆
    Das einzige was meinem Plenty jetzt noch fehlt, ist ein Filter, der die Krümel und Härchen abfängt, wenn ich kräftig an dem Teil ziehe.

    oder gröber grinden :D

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    • 9. März 2026 um 09:11
    • #80

    Früher, lange bevor das Verdampfen üblich war, konnten wir uns im Sommer mit unserer Glaspfeife und einer Lupe an einen ruhigen Ort in der Natur zurückziehen. Wir benutzten die Lupe, um das Cannabis zu erhitzen und einen sogenannten „Solar Hit“ zu bekommen. Einmal, als ich vom Benutzen der Lupe high war, habe ich mir sogar ein Loch in die Jeans gebrannt, weil ich unaufmerksam war. Die heutigen Vaporizer sind weitaus weniger gefährlich!

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